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Gesundheit - Literatur - Perpetuum Mobile


 

Timothy fiel schon als Kind durch seine außergewöhnliche Begabung auf. Mit 6 Jahren kam er in eine Schule für Hochbegabte. Als er 14 Jahre alt war, verliebte er sich unsterblich in seine Lehrerin. Diese bat Timothy zu einem Gespräch und sagte dabei einen entscheidenden Satz: >>Mein Mann ist ein sehr reicher Mann, und ich werde die Schule sehr bald verlassen, weil er nicht möchte, dass ich weiterhin als Lehrerin arbeite.<< Dieser Satz prägte Timothy für sein ganzes Leben.

 

Timothy zog nämlich folgende Schlüsse daraus: >>Nur mit viel Geld bekommt man die Frau, die man begehrt<< und >>Man kann bestimmen, welchen Beruf diese Frau ausübt.<<

 

Seit diesem Tag war Timothy von der Idee besessen, sehr, sehr reich zu werden.

 

Nach der Schule stieg Timothy Balden in eine Marketingfirma ein. Zuerst wurde er einer der erfolgreichsten Marketingmanager, - und dabei ging er über Leichen. Im Alter von 24 Jahren hatte er bereits seine eigene Firma und war Multimillionär. Er war zu einer Art Denkfabrik mutiert, die den ganzen Tag Ideen produzierte, wie man andere über Werbung beeinflussen kann.

 

Eines Tages bekam Timothy Balden eine Einladung von einer ihm unbekannten Firma, welche er annahm. Zu seiner Überraschung wurde er jedoch nicht zum Firmengelände chauffiert, sondern zu einem atemberaubenden Privatanwesen, wo sich ein Mann namens William Benell als sein Gastgeber vorstellte. Schon bald stellte sich heraus, dass Benell ein Headhunter war, - und zwar ein Headhunter der besonderen Art.

Benell fragte Timothy Balden rundheraus: >>Wie bringt man Menschen dazu, etwas zu tun, das sie weder wollen, noch für gut befinden?<<

Timothy antwortete: >>Indem man sie gut bezahlt?<<

Benell lächelte: >>Ja, das ist eine Möglichkeit, aber ich rede davon, dass die Leute auch noch dafür bezahlen (etwas zu tun, was sie nicht wollen und nicht gut finden). Es gibt hierfür ein Instrument, und das heißt Angst. Wenn sie es erreichen, bei einem Menschen, oder noch besser, bei einer großen Gruppe von Menschen Angst zu erzeugen, dann machen diese Menschen alles, was Sie wollen.<<

Dann erklärte Benell, dass er der Chef von >>Intercommunication<< sei. Die Aufgabe von Intercommunication sei, Angst zu erzeugen, Angst vor Kriegen, Krankheiten, Religionen, vor anderen Staaten usw. usw. Die Auftraggeber seien die Mächtigsten dieses Planeten. Intercommunication habe die Welt in den letzten 50 Jahren mehr beeinflusst, als alle US-Dollar-Präsidenten zusammen. Man würde mit Intercommunication ein immenses Geld verdienen, über eine Milliarde US-Dollar allein im letzten Jahr.

Im weiteren Gesprächsverlauf erklärte Benell, dass er, bzw. Intercommunication, bzw. unzählige Tochterfirmen Milliarden damit verdienten, bei Menschen Angst zu erzeugen. Die größten Auftraggeber seien Regierungen und Pharmafirmen. Letztere hätten vor allem Interesse daran, Angst vor Krankheiten zu erzeugen, die es entweder gar nicht gibt, oder die nicht sonderlich gefährlich sind.

Schließlich fragte Timothy: >>Und wieso brauchen Sie dann überhaupt mich?<<

Benell antwortete, dass er weltweit Tausende von Angestellten habe, hauptsächlich in Verlagen, Marketingfirmen und TV/Radiostationen, doch der Kopf der Firma bestehe nur aus 5 Personen. Davon seien nur 2 sogenannte >>Kreative<<. die anderen 3 seien die Exekutive. Da einer der Kreativen bald ausfallen würde, sei man auf der Suche nach einem Neuen. Als Anfangsgehalt bot Benell 150 Millionen US-Dollar (!!!)  an und stellte eine Steigerung bis zu einer Milliarde in Aussicht. 

Timothy nahm an, - und seitdem hat er Einfluss auf unser tägliches Leben.

 

Timothy erledigte seine ersten Aufträge zur allseitigen Zufriedenheit. Doch dann kam das Jahr 1970, und Benell gab ihm einen neuen Auftrag. Timothy Balden sollte ein Perpetuum Mobile installieren.

Ein Perpetuum Mobile - so wie es hier verstanden wird - ist eine Art Maschinerie, welche, einmal installiert, von selbst arbeitet und fast nicht mehr zu stoppen ist. Und dabei produziert sie ununterbrochen Geld, Geld, Geld. Das Perpetuum Mobile, welches Timothy installieren sollte, sollte auf Krebserkrankungen spezialisiert sein.

 

In den 70er Jahren ergab sich bezügl. der Krankheit Krebs folgendes Bild: Jedes Jahr erkrankten immer mehr Menschen an Krebs, und die Schulmedizin kannte nur Operation, Bestrahlung und Chemotherapie. Diese Methoden erfüllten die Erwartungen nicht, und häufig starben die so Behandelten sogar früher. Gleichzeitig gab es in den USA immer mehr alternativ behandelnde Ärzte, die den Patienten oftmals besser helfen konnten als die großen Krebskliniken. Dadurch kam die Bevölkerung immer mehr zu der Einsicht, dass Krebs ein multifunktionales Geschehen ist, und dass eine Zerstörung des Tumors nicht  unbedingt zum Erfolg führt. Damit sanken die Umsatzzahlen der Krebskliniken und Pharmakonzerne.

Nun trat Timothy Balden auf den Plan. Er konstatierte drei >>Hauptfaktoren<<:

 

1. Krebs muss in den Köpfen der Menschen als DAS Schreckgespenst installiert werden.

2. Benners Kunden sollen die teuren schulmedizinischen Forschungen nicht länger selbst finanzieren, den Gewinn jedoch weiter bekommen.

3. Alternative Krebsmediziner müssen gestoppt werden.

 

Punkt 1 ist leicht zu handhaben. Man braucht neue, >>verbesserte<< Daten, die aufzeigen, wie gefährlich Krebs ist, dass sich die Krankheit bald epidemieartig ausbreitet, dass jeder Zweite daran sterben wird, und dass Krebs ab einem bestimmten Stadium unheilbar ist. Dazu genügen die üblichen Instrumente wie Buchautoren, Hollywood-Connections und die Medien.

Timothys Ideen zu Punkt 2 sind besonders raffiniert. Hier soll der Kunde gleich 2 x bezahlen, erst für die Forschung, dann für die Therapie. Dies ist mit Unterstützung der Regierungen möglich, und zwar in allen Ländern wo die Regierungen käuflich sind (also überall). Als wichtigster Faktor gilt der amerikanische Präsident. Er soll verkünden, dass man mehr Geld in die schulmedizinische Forschung stecken muss. Er soll also Angst schüren, gleichzeitig aber auch von Hoffnung sprechen. Angst als Geldeintreiber funktioniert nämlich besonders dann richtig gut, wenn man auch ein Fünkchen Hoffnung weckt. Außerdem soll der Präsident erklären, dass der Sieg über den Krebs mittels Genmanipulation möglich wird. Über Gene wurde damals schon viel geredet, aber niemand verstand wirklich etwas davon.

 

In der Folge kam es zu der berühmten Rede von Richard Nixon am 23. 12. 1971, in der er dem Krebs den Krieg erklärte: Video Nixon / Krebs

Nun zu Punkt 3. Da die meisten alternativen Ärzte Individualisten und keine Teamworker sind, sind sie nicht sonderlich gefährlich. Sie sind leicht in den Schranken zu halten, wenn man überall gemeinnützige schulmedizinische Krebsvereine gründet, die von Spenden leben, und diese dagegen setzt. Je mehr Menschen an Krebs sterben, desto mehr Spenden werden diese Krebsvereine sogar bekommen und so mit der Zeit zu reinen Selbstläufern werden. Dabei werden die Spenden in letzter Konsequenz Brenner, Timothy & Co zugute kommen, da sie für konventionelle Forschung ausgegeben werden. Gleichzeitig muss unterbunden werden, dass alternative Therapien mit konventionellen verglichen werden. Zusätzlich werden sogenannte >>Quacksalber-Jäger<< eingesetzt, welche sich für ein paar Dollar an die Fersen der Alternativen heften und so die Drecksarbeit übernehmen.

Nachdem Timothy seine Vorschläge unterbreitet hatte, wusste jeder, was sein Konzept bedeutet: Millionen Menschen würden nicht die Therapie bekommen, die sie brauchten, sondern aus Profitgier sterben. Das Geniale war, das es niemand merken würde. Dabei würden schulmedizinisch behandelnde Ärzte eine besondere Rolle spielen. Da Schulmediziner als notorische Besserwisser bekannt seien, würden sie gar nicht auf die Idee kommen, dass sie etwas falsch machten. (Im Übrigen zählt Timothy auch Pfarrer zur Gruppe der notorischen Besserwisser). Und selbst wenn sie doch etwas merkten, würden sie niemals zugeben, dass sie auf ein cleveres Marketing hereingefallen sind, dass sie belogen und betrogen wurden.

 

So weit Yodas Bericht zu Timothys Perpetuum Mobile. Timothy ist später durch den Tod seiner Frau vom Saulus zum Paulus geworden, der heute sein Vermögen einsetzt, um in einigen Bereichen der Medizin ein Gegengewicht zur konventionellen Medizin zu schaffen. Dafür hat einer seiner Nachfolger in Afrika  ein ähnliches Modell installiert, um im Namen von Aids einen Genozid zu veranstalten. Dabei dient das Aids-Perpetuum-Mobile den Pharmafirmen auch dazu, in Großversuchen neue Antibiotika und andere Medikamente zu testen. Gleichzeitig ist das Ganze einer der größten psychologischen Feldversuche überhaupt. Oder wie soll man es nennen, wenn man Millionen gesunder Menschen erklärt, dass sie bald an einer geheimnisvollen, unheilbaren Krankheit sterben werden?

 

Bei allen Überlegungen spielen auch die Nebenwirkungen eines Medikamentes eine wichtige Rolle. Sie sind nämlich keineswegs ein notwendiges Übel, sondern die eigentliche Hauptwirkung. Nebenwirkungen haben den angenehmen Effekt, dass man noch mehr Medikamente braucht oder nicht so schnell gesund wird. Damit wird vor allem bei alten Menschen richtig viel Geld verdient. Gleichzeitig hat es eine verknüpfte Medientechnik geschafft, Krankheiten zu propagieren, die es gar nicht gibt, z. B. Schweine- und Vogelgrippe.