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Die Erdmission

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Erschaffung des Homo Sapiens

Adapa in Edin

Vertreibung aus Edin

Tier-Mensch-Hybriden


Der Bericht über die Nephilim beruht auf den Forschungen von Zecharia Sitchin.

 

Kapitel 4 - Adapa in Edin

 

Ausbildung in Edin

Die Ausbildung Adapas und seiner Frau missfällt Enlil sehr. Ihm wäre lieber, die Hybriden blieben dumm. Dann wären sie leichter zu beherrschen und von größerem Nutzen. Enki kümmert sich jedoch nicht um die Meinung seines Bruders.

Wahrscheinlich gehört zur Ausbildung von Adapa und seiner Frau auch das Fach Ethik. Immerhin weiß die das Alte Testament zu berichten, dass die ersten Menschen die Unterscheidung von >>Gut<< und >>Böse<< erlernten. Dies muss Enlil in besonderem Maße missfallen haben, da der Homo Sapiens nun in der Lage ist, das Verhalten der Nephilim, das zu großen Teilen von Machtkämpfen gekennzeichnet ist, kritisch zu beurteilen. Dies kann zur Holge haben, dass der Homo Sapiens - das Arbeitstier - die Nephilim nicht länger als >>Götter<< betrachtet.

 

Fertilisierung der Hybriden
Adapa und seine Frau sind wie alle Hybriden unfruchtbar. Doch mittlerweile denkt Enki darüber nach, dies zu ändern. Da man nur über eine begrenzte Anzahl von Leihmüttern verfügt, geht alles viel zu langsam voran. Wenn sich die Arbeiter von selbst vermehren, wäre das von großem Nutzen. Als weitere Überlegung kommt hinzu, dass einige Leihmütter anfangen aufzubegehren, da sie ihre Kinder nicht abgeben wollen, selbst wenn diese zur Hälfte terrestrisch und damit >>unterentwickelt<< sind. Die Fertilität der Hybriden würde die Schwierigkeiten mit den Leihmüttern elegant lösen.
Allerdings gibt es auch gravierende Bedenken. Wenn sich die Hybriden von selbst vermehren, könnte das Ganze aus dem Ruder laufen. Durch den nephilimischen Eingriff in die terrestrische Evolution hat die Entwicklung von Intelligenz auf dem Planeten Erde einen ungeheuren Entwicklungssprung erfahren. Die neue Rasse, die entsteht, wenn die Hybriden sich von selbst vermehren, wäre den ursprünglichen >>Affenmenschen<<, dem Homo Erectus, haushoch überlegen. Möglicherweise könnte sie sogar beginnen, gegen die Nephilim, die sie als Arbeiter benutzen wollen, aufzubegehren. Besonders Enlil befürchtet den Kontrollverlust und sperrt sich vehement dagegen, den Hybriden die Fertilität zu verleihen.. Er gibt auch zu bedenken, dass im Laufe der Zeit das nephilimische Erbgut in den Hintergrund gedrängt werden könnte, wodurch sich die Qualität der Arbeiter mehr und mehr verschlechtern würde.

Trotz des vielen Für und Wider, wird schließlich der rastlose Forschergeist in Enki siegen. Enki nimmt das Wagnis in Angriff, heimlich und gegen den entschiedenen Willen seines Bruders. Es fällt ihm leicht, Adapas Frau zu überreden, sich dem entsprechenden Eingriff zu unterziehen, indem er ihr ausmalt, dass sie danach eigene Kinder bekommen kann. Bereitwillig lässt Adapas Frau sich auf eine entsprechende Modifizierung ihres Genmaterials ein. Nun soll das Gleiche auch mit Adapa geschehen, doch dieser widersetzt sich zunächst. Doch schließlich gelingt es seiner Frau, ihn zu überreden, und Adapa unterzieht sich ebenfalls dem entsprechenden Eingriff.

 

Gentechniker Enki

Als Gentechnologe arbeitet Enki mit nephilimischer, menschlicher und animalischer DNS. Wenn man so will,  erinnert die DNS an zwei Schlangen, die sich umeinander winden. Da Enki mit solchen Darstellungen in Verbindung gebracht wurde, wird Enki im Alten Testament als Schlange bezeichnet.

 

Enlil (rechts)

 


 

 

 

Die zeitgenössische - menschliche - Wissenschaft hat inzwischen ein entsprechendes Verfahren entwickelt. Dabei wird dem Genmaterial ein bestimmter Eiweißbaustein zugefügt . Dies geschieht dadurch, dass ein Bakterienstamm, der diesen Baustein produziert, in das Rückenmark injiziert wird.

 

 

 

DNS

 

 

Die Telomerase ist ein Enzym des Zellkerns, Dieses Enzym stellt die Endstücke der Chromosomen, die sogenannten Telomere, wieder her.

Beim Alterungsprozess geht bei jeder Zellteilung ein Stück der Telomere verloren. Die Telomerase verhindert in bestimmten Zellen durch die Wiederherstellung der Telomere, dass die Chromosomen mit jeder Zellteilung kürzer werden.

Adapa und die Unsterblichkeit

Im Verlaufe der Zeit gewinnen Enki und Ninhursag immer mehr Gefallen an der Entwicklung der Menschen. Enki überlegt, Adapa auch eine extrem lange Lebensdauer zu verleihen. Deshalb reist er mit ihm zu den Mutterschiffen, um Anu in seiner >>Himmelswohnung<< zu besuchen. Dort wird sich etwas ereignen, was den Verlauf der gesamten menschlichen Entwicklung verändern wird.

Um die extreme Langlebigkeit - quasi die Unsterblichkeit - zu erlangen, müsste Adapa das sogenannte >>Brot des Lebens<< essen, das sich auf dem Schiff befindet. Um was es sich dabei handelt, wissen wir nicht. Möglicherweise handelt es sich um die Telomerase.

Enlil will auf gar keinen Fall, dass die Menschen in den Genuss der extremen Langlebigkeit kommen, und zwar aus folgendem Grund: Wenn die Menschen genauso lange leben wie die Nephilim, ist es leicht möglich, dass dauerhafte Beziehungen und Freundschaften zwischen beiden Spezies entstehen. Darüber könnte die eigentliche Aufgabe der Menschen, als niedrige Arbeiter zu dienen, in Vergessenheit geraten. Deshalb wird Adapa an Bord des Mutterschiffes ausgetrickst. Man lässt ihn glauben, das >>Brot des Lebens<< sei vergiftet. Als es Adapa angeboten wird, weigert er sich, es zu essen. Enki bringt Adapa unverrichteter Dinge nach Terra zurück.

 

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