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Tier-Mensch-Hybriden


Der Bericht über die Nephilim beruht auf den Forschungen von Zecharia Sitchin.

 

Kapitel 6 - Tier-Mensch-Hybriden

 

Genetische Experimente

Die genetischen Experimente, die Enki und Ninhursag in Südafrika im Abzu durchführen, bringen eine Reihe zoomorpher Mischwesen hervor. Diese werden wie Adapa und seinesgleichen zur Erfüllung spezieller Aufgaben eingesetzt.

 

Harpyien - Vogelmenschen

 

Eines der Wesen, das aus Enkis Labor hervorging, war Lillith. Lillith war weiblich und hatte eine nephilimische Gestalt, jedoch mit Flügeln und Füßen wie Vogelkrallen. Bevor man für Adapa eine adäquate Frau erschuf, wollte man Adapa mit Lillith verpaaren. doch der Versuch ging gründlich daneben. Adapa versuchte nämlich, Lillith zu dominieren. Das wollte Lillith sich nicht gefallen lassen, und sie flog wütend davon.

Die Silbe Lil bedeutet Wind, was auf die Fähigkeit zu fliegen verweist. Lillith war nicht die einzige ihrer Art, es gab noch andere sogenannter Harpyien. In sumerischen Texten ist überliefert, dass die Harpyien die unangenehme Eigenschaft hatten, nachts zu heulen. In späteren Jahrtausenden haben die Harpyien als >>Sturmgötter<< Eingang in die griechische Mythologie gefunden.

Das Relief rechts zeigt Lillith, unten ist Pazuzu zu sehen.

Lilith

 

Pazuzu

Assyrische Skulptur aus dem 1. Jahrtausend v. Chr. aus dem Louvre. Die Silbe Zu bedeutet Wissen. Zuzu wäre demnach doppeltes Wissen. Das würde bedeuten, dass Pazuzu über enormes Wissen verfügte.

 

Pazuzu

 

 

 

 

 

Pazuzu

Mensch mit Vogelbeinen

 

Oben links ein Mischwesen

mit Vogelkopf,

Flügeln und menschlichen Beinen

 

Eine Harpyie.

Unten steigt Enki aus dem Abzu.

 

 

 


 

 

Stiermenschen

 

Stiermenschen waren sicherlich imposante Wächter an den Toren der Paläste.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Skorpionartige

 

Die Abbildung zeigt einen Skorpionartigen (in der Mitte). Rechts sitzt Enki, ikonographisch durch die beiden Wasserströme charakterisiert, die von seinen Schultern ausgehen. Skorpionartige haben wahrscheinlich ebenfalls Wächterfunktionen übernommen, z. B. bei den Anlagen in der Wüste.

 

 


 

 

Schlangenartige / Reptiloide

 

Schlangenartige sind meist weiblich, oft halten sie ein Kind im Arm, sie waren möglicherweise Ammen. Bei den weiblichen Schlangenmenschen ist die Betonung der Brüste auffällig.

Interessant sind die Punkte, bzw. Knubbel auf den Schultern. Ein Versuch, Reptilienhaut darzustellen?

 

Es gab aber auch männliche Schlangenmenschen.

 

 

Schlangenfrau als Amme

 

Das männliche Pendant

 

 

 

 


 

 

Löwenmenschen

 

Enki (links) in einem Boot. In der Mitte ein Löwenmensch.

 

 

 


 

 

Fischmenschen

 


 

 

Spezielle Mischwesen

 

Auf dem Rollsiegel rechts ist ein Mischwesen der besonderen Art zu sehen, mit menschlichem Gesicht, Vogelkrallen, Skorpionschwanz und Flügeln.

 

 

 

 

 

 

Auf der linken und der rechten Vase sieht man Schlangenartige mit Vogelbeinen und Flügeln.

Bei diesen Mischwesen könnte es sich um Stiermenschen handeln. Die Hufe sind jedoch nicht gespalten und lassen an Pferde denken. Auch die Ohren erinnern an Pferde. Die Schwänze sehen allerdings wie Löwen- oder Stierschwänze aus.

 

Auf dem schwarzen Obelisken im Britischen Museum werden zwei Mischwesen wie Hunde an Leinen gehalten. In dem eingemeißelten Begleittext werden sie als >>gefangene Menschentiere<<. bezeichnet, die als Tribut abgeführt werden. Witzigerweise scheint das linke >>Menschentier<< am Daumen zu lutschen.

 

Auch diese drei >>Menschentiere<< sind auf dem schwarzen Obelisken zu sehen.

 

Hier sind die Mischwesen deutlicher zu erkennen.

 

 


 

Nach meiner Erkenntnis, handelt es sich bei den abgebildeten Tier-Menschen nicht um Phantasiedarstellungen, sondern um Wesen, die real existiert haben. Gentechnische Experimente, die in dieselbe Richtung gehen, wurden im alten Ägypten fortgesetzt - und auch wieder in heutiger Zeit.

 

Dazu folgender Bericht, den ich auf grenzwissenschaft.de gefunden habe:

 

London/ England - Nicht illegal, allerdings ohne offizielle öffentliche Ankündigung und Erklärung, haben in den vergangenen drei Jahren britische Labors 155 Tier-Mensch-Hybriden erzeugt. Sinn der erzeugten Embyonen, so die Forscher, ist die Forschung nach neuen Heilverfahren für bislang unheilbare Krankheiten. Kritiker derartiger Verfahren sehen sich bestätigt und warnen erneut vor einem Missbrauch der Technik.

Die von der britischen Zeitung >>Daily Mail<< veröffentlichten Informationen erschienen nur einen Tag, nachdem ein Wissenschaftlerkomitee vor Mischwesen aus Tier und Mensch, sogenannten Hybriden (Chimären), gewarnt hatte.
Die der Zeitung vorliegenden Unterlagen belegen 155 erzeugte Embryos, deren genetisches Material sowohl von Tieren als auch von Menschen stammt, und die seit der Einführung des >>Human Fertilisation Embryology Act<< gezüchtet wurden. Das Gesetz von 2008 legalisiert die Erzeugung einer Vielzahl von Hybriden, darunter auch die Befruchtung tierischer Eizellen mit menschlichen Spermien. Zudem die Herstellung sogenannter Cybriden, in welchen ein menschlicher Zellkern in eine tierische Eizelle verpflanzt wird und die Erzeugung von Chimären-Embyonen, in welchen menschliche Zellen mit jenen tierischer Embryos vermischt werden.

Von den Experimenten, die am King’s College London, an der Newcastle University und der Warwick University durchgeführt wurden, erhoffen sich Wissenschaftler die Erzeugung von Stammzellen, mit deren Hilfe eine Vielzahl bislang unheilbarer Krankheiten behandelt werden können. Derzeit würden die Experimente allerdings aufgrund fehlender Gelder ruhen. Die Wissenschaftler hoffen jedoch, schon bald mit ihrer Arbeit fortfahren zu können.
Unmittelbar vor der Veröffentlichung der Daten durch die >>Mail<< hatten führende Wissenschaftler noch vor Planet der Affen-Experimenten gewarnt und neue Gesetze gefordert, die verhindern sollen, dass in Labors Tiere mit menschlichen Eigenschaften erzeugt werden, wenn etwa menschliche Stammzellen in Primatenhirne injiziert werden. Befürworter der Experimente verweisen indes darauf, dass derartige Szenarien und Bedenken unbegründet seien, da das Gesetz zugleich die Zerstörung der Embryonen nach 14 Tagen fordert.
Schon bei Inkrafttreten des >>Human Fertilisation Embryology Act<< im Sommer 2008 hatten Kritiker, darunter auch Dr. Calum MacKellar vom Scottish Council on Human Bioethics davor gewarnt, dass die britischen gesetzlichen Bestimmungen, Experimente, die auf Mischwesen zwischen Mensch und Affe hinauslaufen, nicht verhindern würden.
>>Das Gesetz soll lediglich verbieten, dass Frauen mit tierischem Sperma befruchtet werden. Das Gegenteil wird nicht verboten - es wird noch nicht einmal erwähnt und das sollte nicht sein<<, so MacKellar zum Gesetzentwurf. Wenn dies nicht geschehe, werde es mit großer Sicherheit auch Wissenschaftler geben, die genau dies versuchen wollen und werden. >>Alleine die Faszination über die Möglichkeit wäre für viele Wissenschaftler Motivation genug<<. Gemeinsam mit MacKellar kritisieren auch andere Experten die Möglichkeit derartiger Experimente. >>Sollte man erfolgreich sein, würde dies zu einem ethischen Dilemma führen, wenn es etwa um die Frage ginge, als was das Ergebnis eines solchen Versuchs anzusehen wäre - Mensch oder Tier - und welche Rechte es hätte.<<
Für die Medizin stellt allerdings die Aussicht auf eine Vermenschlichung tierischer Organe eine Möglichkeit dar, den immer mehr stärker steigenden Bedarf an Ersatzorganen zu bedienen. Würde ein solcher Hybrid kein menschliches Bewusstsein entwickeln, könnte es - trotz für den Menschen kompatibler Organe - weiterhin als Tier und somit auch als möglicher Organlieferant und Ersatzteillager dienen. >>Dies wäre ethisch betrachtet nicht viel anders, als wenn wir tierisches Fleisch verzehren<<, so die Befürworter.
Dass eine Kreuzung zwischen Menschenaffe und Mensch durchaus möglich wäre, bestreiten nur wenige Wissenschaftler. McKellar verweist darauf, dass Entsprechendes bereits im Tierreich durchgeführt wurde, wenn erfolgreich Tiger mit Löwen, Zebras mit Pferden und Eseln, Delphine mit Walen oder Schafe mit Ziegen gekreuzt wurden, - schließlich sei der Unterschied zwischen Ziege und Schaf größer als der zwischen Mensch und Schimpanse.