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Karlheinz Stockhausen - Komponist

Sternenmensch vom Sirius

 

Karlheinz Stockhausen wurde am 22. August 1928 in Mödrath bei Köln geboren. Nach dem Abitur studierte er Musik. 1951 wurde Stockhausen durch sein Werk >>Kreuzspiel<< schlagartig bekannt. Zwischen 1953 und 1956 entstanden seine ersten elektronischen Kompositionen, die später zu den wichtigsten Arbeiten innerhalb der elektronischen Musik gerechnet wurden. 

Von 1971 bis 1977 hatte Stockhausen den Lehrstuhl für Komposition an der Staatlichen Hochschule für Musik in Köln inne. Er lehrte außerdem Komposition am Konservatorium in Basel (1963), an der University of Pennsylvania in Philadelphia (1964) sowie an der University of California in Davis (1966-1967). 

Sein Ruhm als Klangerfinder und Schöpfer kühner musikalischer Prozesse war im Jahre 1970 mit den Weltausstellungskonzerten im Auditorium von Osaka endgültig manifestiert.  

Seit den 70er Jahren wandte sich Stockhausen zunehmend Kompositionsformen zu, die ihre spirituellen und kosmischen Aspekte bereits im Titel verdeutlichen, z. B. >>Mantra<<, >>Sternklang<<, >>Tierkreis<<, >>Am Himmel wandre ich<<. Dabei wurde die Begegnung mit Ostasien, Japan und dem Zen-Buddhismus zu einem wesentlichen Faktor. Michael Kurtz, der Autor der ersten Stockhausen-Biographie überschrieb die Jahre 1970 bis 1974 mit dem Titel: >>Musik als Tor zum Spirituellen<<. Stockhausen selbst sagt dazu: >>Das Essenzielle meiner Musik ist immer religiös und spirituell, das Technische ist nur Erläuterung.<<  

1977 schuf Stockhausen eins seiner bedeutendsten Werke: >>Sirius<< (Elektronische Musik und Trompete, Sopran, Bassklarinette, Bass). In diesem Zusammenhang ist ein Zitat von Stockhausen von besonderer Bedeutung: >>Ich wurde auf Sirius ausgebildet, und dort will ich auch wieder hin, obwohl ich noch in Kürten bei Köln wohne<<, eine Aussage, die natürlich für Unverständnis und Kritik sorgte. 

Stockhausen hat den Sirius aber nicht nur als seine geistige Heimat empfunden. Er hat immer wieder behauptet, vom Sirius zu stammen, sich einen Sonderbotschafter des Sirius genannt. Somit hat sich Stockhausen öffentlich als Sternenmensch geoutet. Vor der Uraufführung der Komposition >>Sirius<< 1978 verkündet Stockhausen, dass die Musik auf dem Sirius am höchsten entwickelt sei. Ferner sagt er, dass er mit seiner Sirius-Komposition einige musikalische Form- und Gestaltprinzipien auf den Planeten Erde übertragen will.  

Zwischen 1977 und 2003 arbeitete Stockhausen an einem kosmischen Musiktheaterzyklus >>Licht<<, den >>Die Zeit<< ein >>alles Irdische transzendierendes Welttheater<< nannte.  

Karlheinz Stockhausen starb am Morgen des 5. Dezember 2007 in Kürten-Kettenberg bei Köln. Sein Werk umfasst ca 363 einzeln aufführbare Werke.