Sterngeboren - Sternenmenschen - Sternensaat

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Sternenmenschen, Promis und Außerirdische


 

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Sun Ra - Jazz-Musiker

Sternenmensch vom Saturn

 

Mit seiner Neigung für Kompositionen, die Reisen ins Weltall thematisierten, nahm Sun Ra Bands wie Weather Report um gut 15 Jahre vorweg. All das von Jemandem, der sich geweigert hat, die Erde als seinen Heimatplaneten zu bezeichnen, der es statt dessen vorzog, vom Saturn zu kommen. Sun Ra hat es so erklärt, >>Ich wollte nie ein Teil des Planeten Erde sein, aber ich bin gezwungen hier zu sein. Also mache ich alles, was ich für diesen Planeten mache, weil der meisterhafte Schöpfer dieses Universums es so von mir verlangt. Ich stamme aus einer anderen Dimension. Ich bin hier auf diesem Planeten, weil mich die Menschen brauchen.<<

Rätselhaft ist , dass Sun Ra keine amtliche Geburtsurkunde besitzt. Nach den Angaben der Library of Congress soll er in Alabama, U.S.A. angekommen sein und auf seinem Personalausweis ist zu lesen, dass sein wirklicher Name Le Sony'r Ra ist. Somit sind all die anderen Namen, wie Sonny Lee, Sunni Bhlount, Armand Ra, and H. Sonne Bhlount lediglich Pseudonyme.

Berühmtheit erlangte er durch seine astrologischen Predigten und Philosophien genauso wie durch seine phänomenalen musikalischen Kompositionen und Darbietungen. Er legte 1952 seinen Geburtsnamen ab, nahm den Namen Sun Ra an (Ra ist der Name des ägyptischen Sonnengotts) und leitete eine Band mit ständig wechselnder Besetzung, die als Arkestra bekannt wurde. Die bemerkenswertesten Mitglieder des Arkestra waren die Saxophonisten John Gilmore, dessen Werk das von John Coltrane beeinflusste, und Marshall Allen, der das Arkestra heute (2008) noch leitet. Das Wort >>Arkestra<< begriff Sun Ra als Verbindung von >>Arche<< und >>Orchester<<.

Mit seinem >>Cosmic Jazz<< erlangte Sun Ra größte Berühmtheit. Weitere bemerkenswerte Alben der 50er Jahre sind unter anderen >>Sun Ra Visits Planet Earth<<, >>Interstellar Low Ways<<, >>Angels And Demons At Play<<, >>We Travel The Spaceways<< und >>Jazz In Silhouette<<.

Zudem begann der Exzentriker ebenfalls in den 1950ern sonderbare Kostüme und Kopfschmuck in ägyptischem Stil zu tragen. Er entwickelte eine Kunstform aus kosmischen Philosophien und lyrischer Dichtung, die vor allem Bewusstsein und Frieden predigte.