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Sternenmenschen berichten - Semjase


 

Mein Sternen-Name ist Semjase, ich wurde am 13. 12. 1985 um 01:45 Uhr MEZ als Sternensaat mit dem irdischen Namen Désirée H. auf den Planeten Erde geschickt. Mein wahres Alter - jetzt im Jahr 2010 -  ist jedoch nicht 24, sondern exakt 270 Jahre.

 

 

Meine irdische Kindheit

 

In meiner irdischen Kindheit hatte ich immer das Gefühl, dass ich adoptiert worden war. Natürlich liebe und liebte ich meine irdischen Eltern sehr und hatte dementsprechend auch gewisse Schuldgefühle, wenn ich daran dachte. Aber dieses Gefühl des Adoptiertseins konnte ich einfach nicht verdrängen oder gar abstellen. 

 

Alles, was mit den Star Trek Serien zu tun hatte, verschlang ich förmlich. Jedes Mal, wenn mein Vater sich die Serie im Fernsehen anschaute, und ich daneben saß, hatte ich das Gefühl, dass in der Serie etwas Vertrautes und beinahe Heimatliches war, so dass ich eine Sehnsucht danach entwickelte. 

 

Merkwürdig für mich war, dass ich mich als Kind immer als Außerirdische fühlte, und und das den Erwachsenen auch offen mitteilte. Aber wer hört schon auf ein kleines Kind? Es wurde als das Phantasiegebildes eines Kindes abgetan, dass sich für eine Außerirdische hält.
 

Auch hatte ich nicht nur das Gefühl, eine Außerirdische zu sein, ich hatte auch ganz genaue Vorstellungen davon, wie ein Raumschiff auszusehen hätte - ganz aus einem kristallähnlichen Material, glänzend und lang. Ich hatte auch das Gefühl, bzw. wusste von irgendwoher, dass ich bestimmt schon einige Male abgeholt worden war, konnte mir aber nicht wirklich erklären, warum das so war.  

 

 

Meine irdische Jugend 

 

In meiner Jugend wurde ich zusehends hellsichtiger und hellfühlender und viele Ereignisse, die ich sah, trafen auch ein. Auch mit Verstorbenen konnte und kann ich kommunizieren, sowie mit Tieren, Pflanzen und Naturgeistern.

 

Ich konnte mir wirklich keinen Reim darauf machen, denn in meiner irdischen Familie gab es keinen, der auch Derartiges konnte und wenn, wurde bisher kaum darüber gesprochen.

 

 

Mein Aufwachen als Sternensaat und meine Geschichte hinter der Geschichte 

 

Mein Aufwachen, bei dem ich letztendlich das Bewusstsein als Sternensaat wiedererlangte, geschah, als ich 21 Jahre alt war. Geistig war ich inzwischen soweit, dass ich telepathische, akustische Signale wahrnehmen konnte. Also hörte ich im Frühling 2006 eines Tages unablässig einen Namen, der mir sehr vertraut schien. Diesen Namen hörte ich an diesem Tag an die hundert Mal, so dass ich mich - ein wenig genervt - an den PC setzte und nach diesem Namen im Internet suchte.

 

Ich wurde auch fündig und sah, dass es sich dabei um eine Außerirdische, genauer gesagt um eine Plejadierin, handelte. Diese Plejadierin hätte aber durch einen Unfall ihr gesamtes Gedächtnis verloren und befände sich jetzt in Behandlung in einer Art Paralleluniversum.

 

Das stimmte mich etwas traurig und ich wünschte der Frau in Gedanken alles Gute. Damit, dachte ich, wäre das nun vorbei, und ich hätte meine Ruhe. Dem war aber nicht so. Der Name wurde noch immer stakkatoartig genannt, und es hörte nicht auf.

Dann suchte ich erneut nach dem Namen und fand ein Foto von der Frau. Da hörte die Namensnennung auf, und eine Erkenntnis brach über mich herein: 

 

Die Frau dort, das bin ich! 

 

Das war sehr verwirrend für mich, weil ich mich letztendlich für verrückt hielt. Trotzdem brachte das eine Art Informationslawine ins Rollen. 

 

Ein paar Tage nach der Erkenntnis hatte ich eine Vision, wieso und warum sich diese Ereignisse so zugetragen hatten. 

 

Im November 1984 (nach irdischer Zeitrechnung) hatte ich (als Plejadierin Semjase) einen Gehirnkollaps erlitten, ausgelöst durch einen Unfall, der Ende der 70er stattfand. Ich konnte mich gerade noch in mein Strahlschiff transferieren, als ich das Bewusstsein verlor. Dadurch wurde im Strahlschiff ein Notsignal ausgelöst, das meinen plejadischen Bruder erreichte. Er wiederum brachte mich.  so schnell es ihm möglich war, in ein Paralleluniversum, wo ein Volk lebt, dass sich auf das Heilen spezialisiert hat. Eine Sekunde vor meinem Tod wurde mein Körper in eine Art Kältestarre versetzt, und die Heiler versuchten mein Gehirn zu heilen, jedoch war es fast irreparabel beschädigt, und somit war der Gedächtnisverlust ernorm. 

Mein Über-Bewusstsein hatte jedoch alles gespeichert und nur als Schutzmechanismus und auch wegen der naturgegebenen Gesetze meinen Körper verlassen. 

 

Ich wollte auf die Erde, doch der Archivar des Planeten Erde (genannt Techniker, eine Art Bewusstseinscodierte Energiematrix, sagte, dass mein Bewusstsein sich erst in zwei Teile trennen muss. Ein Teil meines Bewusstseins musste bei meinem Körper im Paralleluniversum bleiben, der andere Teil konnte zur Erde.

Ich kehrte wieder auf die Erde zurück, weil mir der Planet sehr ans Herz gewachsen war, und weil ich die deutsche Sprache erlernt hatte, lag es nahe, dass ich wieder nach Deutschland wollte. Aber es gab ein Problem. 

 

Ich bin dimensionsfremd, und Techniker erklärte mir, dass es Probleme geben könnte, wenn ich mit meiner vollen Anwesenheit inkarnieren würde. Die Probleme würden sich darauf belaufen, dass meine Informationsspeicher in meiner Bewusstseinsmatrix eine Unregelmäßigkeit auslösen würde und ich einen Energiekollaps erleiden könnte, ähnlich wie bei meinem Gehirn. Dies war auch der Grund, weshalb ich unvorsichtigerweise beinahe gestorben wäre, da mein Körper bei der Anpassung an diese Dimension bei zu häufigem Wechsel kollabierte (Anmerkung: Es wurden spezielle Kleinstgeräte entwickelt, die eine Anpassung an fremde Dimensionen erleichtern und längere Aufenthalte ermöglichen.) 

 

Also sollte die eine Hälfte meines Bewusstseins auf den Planeten Erde transferiert werden, und die andere Hälfte sollte bei meinem alten, fast unbrauchbaren Körper bleiben. 

 

Techniker bat mich aber um etwas, kurz bevor ich inkarnieren konnte. Er wollte, dass ich ein Teil von ihm werde, damit er direkt den Ereignissen rund um den 21. 12. 2012 beiwohnen könnte. Er war nie als Mensch, Tier oder Energiewesenheit inkarniert, und dies sollte auch so bleiben, da bei seiner Informationsfülle die DNA einer solchen Lebensform augenblicklich mutieren würde. Er würde durch meinen neuen Körper fühlen und wäre mit mir dauerhaft verbunden. 

 

 

Neue Informationsfluten nach dem Erwachen 

 

Kurz nach meinem Aufwachen inklusive der Vision hatte ich eine eigenartige sog. UFO-Sichtung. Ich war mit meinen beiden Hunden unterwegs, es war ein schöner Nachmittag im Frühling, und plötzlich hatte ich den Drang, mich umzudrehen.  

 

Ich sah einen hellen Lichtblitz, der mich aber nicht blendete. Dann sah ich ein Objekt, das schnell über mir hinweg flog und knapp über mir stehen blieb. Plötzlich wusste ich, dass es ein Beweis sein sollte. Ein Beweis an die Existenz, die ich immer noch anzweifelte.

Also richtete ich einen kurzen aber freundlichen Gruß an das Objekt über mir und übermittelte meinen Namen. Das Objekt flog langsam wieder weiter und verschwand. Es strahlte so etwas wie Zufriedenheit aus. 

 

Nach und nach wurde mir immer mehr bewusst, dass meine Existenz wirklich ist und kein Hirngespinst sein kann.

 

Die Umgebung, die heutigen Technologien und derartiges, was hier auf der Erde entwickelt wurde, fühlen sich für mich sehr stark veraltet an. Es ist, als würde man in einem Heimatmuseum leben, und da entwickele ich manchmal nostalgische Gefühle. 

 

Und ich hatte den starken Wunsch, andere Leute wie mich kennen zu lernen, denn der Begriff >>Sternensaat<< war mir bis dato immer noch nicht geläufig. Meine Erinnerungen und mein Wissen kamen Stück für Stück wieder, und mein Wunsch, auf Gleichgesinnte zu treffen, erfüllte sich. Ich traf auf viele andere Sternensaaten, denen es ähnlich wie mir erging. 

 

Meine telepathischen und geistigen Fähigkeiten entwickelten sich immer mehr, so dass ich nicht mehr geradlinig sondern multidimensional dachte. 

 

Auch die Förderation des Lichtes meldete sich bei mir sowie der plejadische Hohe Rat, was mich sehr freute, denn ich fühlte mich durch meine fehlende Hälfte, wie ich es immer nenne, einsam und unverstanden. 

 

 

Mein heutiger Stand und mein Leben als Sternensaat 

 

Meine alte Tätigkeit, als Sprecherin für den plejadischen Hohen Rat zu arbeiten, habe ich wieder aufgenommen, denn seit Kurzem wurde mir die Meldung durchgegeben, dass sich der Hohe Rat in meinem Energiefeld einen Zugang verschafft hat. 

 

Auch mit der Galaktischen Förderation des Lichts kann ich jetzt direkt sprechen, ohne dass Techniker als Vermittler dient. Denn mit dem Aufsteigen des 10. Lichtlevels bzw. mit dem Entwickeln des 10. DNA-Helices sind meine Nervenbahnen so gut ausgerichtet, dass sie den immens kraftvollen Energiestrom, der von der GFdL ausgeht. aushalten können. 

 

Die Haltung gegenüber den Erdenmenschen hat sich auch verändert. Früher war ich sehr ängstlich und verbittert, auch aufgrund meiner schlechten Erfahrungen, die ich mit und durch die Menschen gemacht habe. Heute stehe ich weitestgehend darüber, auch wenn mir oft noch Steine in den Weg gelegt werden, ich sehe es aus der Perspektive des Lernens. 

 

Auch gegenüber meiner plejadischen Familie habe ich sehr großen Groll gehegt. Ich fühlte mich im Stich gelassen und wandte mich ab. Ich wollte mit Leuten, denen ich scheinbar nichts wert bin, und die mich hier mit meinen Erfahrungen allein ließen, nichts zu tun haben. Es änderte sich, als ich erfuhr, dass sie nicht eingreifen konnten, so sehr sie auch wollten. Die Direktiven, sich unter keinen Umständen in die Geschehnisse der Erdenmenschen einzumischen, waren dafür ausschlaggebend, und ich verstand. Heute habe ich ihnen das verziehen. 

 

Mir ist wichtig, dass ich meine Existenz als solches annehme und mir nicht mehr hineinreden lasse, was für mich angeblich gut ist und was nicht. Denn das kann und werde nur ich für mich entscheiden. 

Meine Aufgabe, andere Sternensaaten an ihre Existenz heranzuführen und als Sprecherin für den Hohen Rat zu arbeiten macht mir Spaß und erfüllt mich immer wieder mit Freude und Liebe, wenn ich helfen konnte. 

 

 

Meine Lebensphilosophie 

 

Ich kann mir beim besten Willen nur sehr schwer vorstellen, als schizophren zu gelten oder gar geistig manipuliert zu sein. Einfach deswegen nicht, weil sonst dieses liebevolle Gefühl bei allem, was ich bis jetzt an äußeren und persönlichen Erkenntnissen gewonnen habe, nicht vorhanden wäre.

 

Die Möglichkeiten eines psychischen Makels sind gegeben, aber ich bin eine Person, die Vieles kritisch hinterfragt - auch was die Förderation, die Plejadier und den Hohen Rat anbelangt - und sich mit Irreführungen jeglicher Art auseinander setzt. 

 

Wenn die Erdenmenschen sich mehr mit ihren Gefühlen auseinander setzen und einen Schritt zurück treten und das ganze Bild betrachten würden, dann könnten sie verstehen, dass es schon immer den Willen gegeben hat, dem Erdenmenschen von außerirdischer Seite zu helfen. Die Erdenmenschen hätten und haben immer noch die Chance, mit der Hilfe von außen sich selbst zu helfen und Erkenntnisse über sich und andere Spezies zu erlangen, die ihnen den Weg aus dem Dunkel ins Licht bahnen können. 

 

Und dabei helfen wir Sternensaaten gerade trotz des Aspektes des selbstverwirklichten Schicksals der Erdenmenschen.

 

Channeling von Semjase

 

Eigentlich wollte ich ursprünglich mit den Plejadiern sprechen. Dazu legte ich eine meiner Mediations-CDs auf und konzentrierte mich auf das 4. und 5. Chakra, wodurch ich mich entspannte.

Doch von den Plejadiern kam nur das übliche. >>Gedulde dich.<< Ja, ihr habt gut reden, dachte ich mir. Schließlich gab ich entnervt auf und legte meine Lieblings-Musik in das Gerät und sang leise mit. Dann geschah etwas Merkwürdiges:

Da ich auf meinem Bett lag bzw. saß, konnte ich die gegenüberliegende Wand anblicken. Dort wurde eine Art sehr kleines Dimensionstor geöffnet, es sah aus wie eine Mischung aus einem weißen Kugelblitz und einem sich drehenden, 8-seitigen Stern. Dann nahm ich neben mir Lichtsäulen wahr (das Tor und die Säulen auch sehr kurz mit den physischen Augen) und sah vor meinem geistigen Auge, wie verschiedene Gestalten eine Verbindung aufnahmen. Das war wirklich faszinierend.

Ich stellte mich vor und bekam die Wörter von dem arkturianischem Team diktiert. Die Stimmung, die sie ausstrahlten, war sehr vergnügt (fast schon heiter) und ich habe das Gefühl, dass sie gern auf diese Weise plaudern. 

Durchgabe vom arkturianischen Team der GFdL:

Sei gegrüßt Semjase. Wir freuen uns, dass du dich für einen Kontakt mit uns entschieden hast. Wir sind die Arkturianer und sind auch (größtenteils) für das
Sternensaatforum verantwortlich.
(Das Sternensaatforum existiert leider nicht mehr.)


Hallo liebe Arkturianer. Darf ich euch Fragen stellen?
Natürlich. Frag nur.

Warum wurde das Forum gerade jetzt erstellt? Warum nicht vorher, z. B. Mitte der 90er?
Das können wir Dir gern erklären. Die Tatsache ist die, dass wir, d. h. die Förderation, kaum die Möglichkeiten zum Durchdringen hatten. Deswegen waren nur wenige Sternensaaten dafür geeignet bzw. erwachten gerade erst.
Jetzt ist das Internet weniger mit niederen Schwingungen behaftet wie es z. B. noch vor 10 Jahren der Fall war.

Das stimmt. Wie viele Spezies haben noch ein Auge auf das Forum?
192 Spezies.

Wie setzt sich diese Anzahl zusammen?
Unterschiedlich. Zum Teil Angehörige von Parallelinkarnationen von (Forums-)MitgliederInnen, zum anderen Teil neugierige Blicke aus anderen Bereichen der Galaxie(n).

Es macht mir Spaß mit euch zu plaudern. Ich nehme euch „zackiger“ (im Sinne von flott) wahr.
Selbstverständlich (humorvolle Schwingung). Ihr Sternensaaten liegt uns sehr am Herzen, mehr, als ihr euch manchmal vorstellt.

Ich habe mehrere Weltuntergangsszenarien gesehen und war schockiert. Kommt das als Übergang in die 5. Dimension wirklich infrage?
Wir können deine Sorge verstehen. Viel können wir dir nicht verraten, es sei dir aber versichert, dass alles so geschehen wird, wie es der kosmische Plan (für den Planeten Erde) vorsieht. Du brauchst keine Angst zu haben. Du hast in verschiedene Versionen (des Überganges) geblickt und einen bestimmten Geschmack einer bestimmten Wahrscheinlichkeit erhalten. (wärmere Schwingung) Glaubst du wirklich, wir – die Förderation und einzelne Völker- lassen euch hängen?

Wie kommt es, dass so viele Sternensaaten einige psychische Probleme haben?
Weil viele Sternensaaten mit der Fähigkeit des menschlichen Körpers, Gefühle auszudrücken, Schwierigkeiten haben oder hatten. Besonders die Älteren unter euch tragen oder trugen dadurch viele Pakete mit sich herum.

Danke für das Gespräch, was mir sehr viel Spaß gemacht hat.
Das Vergnügen lag auch auf unserer Seite (Lächeln). Es grüßt Dich das arkturianische Team der Förderation.

Kontakt beendet um 19:19 Uhr (MEZ)

 

Neonblau 

Digital Art von Semjase

 

 

 

Semjase zum Thema >>Implantate<<

 

Fast jede Sternensaat hat mehrere Implantate, davon haben wiederum die meisten Sternies die Implantate im Kopf- und Nackenbereich, da dort der Zugang zum Universum sitzt. Gehirn gleich Schaltzentrale gleich Telepathie-Zentrum.

Es hängt meistens von der Persönlichkeit und von den jeweiligen Aufgaben der einzelnen Sternensaat ab, wie und wo sich die Implantate zusammensetzen. Es gibt auch Hilfsimplantate für die Implantate, damit sie gut oder besser laufen. Das sind sozusagen Stützräder für Implantate.

Du solltest dir das so vorstellen:
Chakren sind Energiekanäle des Körpers, und jedes hat eine Aufgabe. Implantate werden meistens künstlich erzeugt und docken an diese natürlichen Energiekanäle an, damit daraus ein sich selbsterhaltendes System entsteht. Deswegen nennt man die Implantate eigentlich auch Aura-Implantate.

Man hat für sich selbst immer vor der Geburt des menschlichen Körpers entschieden, wann man welches Implantat bekommen soll, und wozu es dient. Das ist alles mit der jeweiligen Gruppe, der man als Förderationsmitglied angehört (es gibt z. B. das plejadische Team, das sirianische Team usw.) vorher abgesprochen worden, damit es alles harmonisch abläuft. Durch diese Implantate kann man auch von seiner jeweiligen Gruppe geortet werden.

Implantate sind fast immer Symbole. Die meisten Symbole sind einheitlich, damit man sie schneller zuordnen kann. Es gibt aber auch sehr persönliche Symbole, durch diese ist es möglich, geortet zu werden, das sind quasi die ID-Karten für die GFdL.

Es gibt sogar die Möglichkeit, eigene Implantate zu erschaffen, indem man Symbole visualisiert und sich geistig stark vorstellt, diese in die Aura einzupflanzen. Ich empfehle aber allen, die dies hier lesen und ausprobieren wollen, erstmal den Weg übers Anfragen dort oben zu probieren. Die Heiler und Spezialisten sind darin ausgebildet worden, und ein Laie kann da schnell etwas durcheinander bringen. Fragt einfach, keine Bitte bleibt ungehört, auch wenn es so scheint!

 


 

 

Im August 2011 channelte Semjase das Vison als Erkennungszeichen für alle Sternenmenschen.