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Entdeckung bei Google Earth:

 

Antarktis-Rätsel


 

Breite:

 70° 7'15.42"S

Länge:

 86°35'12.39"E

 

Leuchtendes Rechteck

 

In der Antarktis gibt ein leuchtendes (?) Rechteck Rätsel auf:

 

 

 

In der Vergrößerung erscheint das Objekt noch seltsamer:

 

 

 

Dem Rechteck sind zwei leuchtende (?) Ovale ähnlich, ebenso eine schnurgerade weiße Linie. Die Linie ist ca 450 km lang. - Was soll das sein?

 

Das südliche Oval (Oval 1) findet sich bei Google Earth unter folgenden Koordinaten:

 

Breite 76°33'14.78"S

Länge 4°26'30.46"E

 

 

 


 

 

Breite:

  79°58'27.49"S

Länge:

 81°52'57.30"W

 

Pyramide

 

Gibt es in der Antarktis eine Pyramide? Die zudem weit größer ist als die Pyramide von Gizeh? - Während die größte Pyramide in Gizeh eine durchschnittliche Basislänge von 230 Metern hat, beträgt die Seitenlänge an der Schneegrenze im Satellitenbild immerhin ca. 400 Meter.

Interessant ist die Theorie, dass die Antarktis früher keineswegs eine Eiswüste gewesen ist. Dazu zitiert das britische Portal Unilad die Wissenschaftlerin Dr. Vanessa Bowman wie folgt: >>Vor 100 Millionen Jahren war die Antarktis mit üppigem Regenwald bedeckt. Ähnlich dem, den man heute in Neuseeland vorfindet.<< Das lässt darauf schließen, dass es damals in der Antarktis hoch entwickelte Zivilisationen gab.

 

 

Die Umgebung der Pyramide:

 

 

 

Auf einem erweiterten Ausschnitt der Google-Earth-Karte erkennt man südwestlich der mutmaßlichen Pyramide eine gerade Linie von 103 Kilometern Länge. Was ist das? Ein Bildfehler? Falls ja, warum hat man den nicht retuschiert? Das wäre doch ein Leichtes gewesen!

 

 

 


 

 

Breite:

66 17'10.5S

Länge:

100 29'07.8E

 

Antike Siedlung

 

Diese Formation sieht aus wie die Reste einer antiken Siedlung.

 

 

 


 

 

Breite:

 66°36'15.68"S

Länge:

 99°43'11.00"E

 

Geheimnisvolle Öffnung - Die Kuppel - Hole 1

 

Eigenartig ist auch ein Objekt, welches >>Die Kuppel<< genannt wird. Handelt es sich bloß um den Eingang zu einer Höhle? Oder steckt doch mehr dahinter? Immerhin ist das >>Dach<< extrem seltsam. Wie eine natürliche Felsformation wirkt es nicht, vielmehr erweckt es den Eindruck, als sei es aus Metall.

Im Übrigen ist die Höhle - oder was immer es ist - ca 80 Meter breit und ca 30 Meter hoch. Ein Flugzeug könnte locker hindurch fliegen.

Auffällig ist, dass die unmittelbare Umgebung und die gesamte Gebirgskette, in der sich die Kuppel befindet, zu großen Teilen eisfrei ist. Herrschen dort höhere Temperaturen als sonst in der Antarktis?

 

 

 

Die Kuppel in ihrer natürlichen Umgebung auf Google Earth:

 

 

 

Geheimnisvolle Öffnung - Hole 2

 

Breite:

 66°33'12.07"S

Länge:

 99°50'24.67"E

(Geschwärzt)

 

Unweit von der >>Kuppel<< befindet sich eine zweite Öffnung von ca 90 Metern Breite, >>Hole 2<< genannt.. Diese ist vor allem deshalb mysteriös, weil man ihre Existenz verleugnen will. Sie wurde nämlich auf den neueren Versionen von Google Earth geschwärzt. Der wahrscheinliche Grund sind die Gerüchte, die um Hole 2 im Umlauf sind. Einige behaupten, dass sich hier eine Basis Außerirdischer befindet, andere bringen Hole 2 mit der Theorie der Hohlen Erde in Verbindung. Glücklicherweise kursieren noch Screenshots von älteren Google-Earth-Versionen im Internet, auf denen man die Öffnung sehen kann.

 

 

 


 

 

Breite:

  74°10'24.03"S

Länge:

164°55'49.01"E

 

Mauer 1

 

Die folgenden beiden Bilder könnten auf Siedlungsreste hinweisen. Die schnurgeraden Formationen sind sicher nicht auf natürlichem Weg entstanden, sie sehen eher aus wie Mauern. Mauer 1 und Mauer 2 sind nicht weit voneinander entfernt, die Entfernung beträgt nur rund 1,5 Kilometer.

Mauer 1 misst 486 Meter.

 

 

 

Breite:

  74° 9'36.67"S

Länge:

 164°54'49.69"E

 

Mauer 2

 

Mauer 2 ist 340 Meter lang.

 

 

 


 

 

Breite:

 70°41'51.45"S

Länge:

 68°42'55.42"E

 

Inschrift?

 

Dieses seltsame Gebilde wirkt wie eine Inschrift. Die Buchstaben (?) erstrecken sich über eine Länge von rund 37 Metern.

 

 

 


 

 

Breite:

 66°14'43.76"S

Länge:

100°32'51.03"E

 

Walze und nicht identifiziertes Objekt

 

Das walzenförmige Objekt sticht merkwürdig aus der Umgebung hervor. Interessant sind auch die kreis- und strahlenförmigen Einbrüche rund um die Walze. Sie erinnern an die >>antike Siedlung<<, die weiter oben auf dieser Seite zu sehen ist.

Man beachte auch das mit einem Fragezeichen markierte Objekt rechts daneben. In der Vergrößerung sieht es geradezu wie ein abgestürztes Ufo aus. Die Entfernung zwischen den mutmaßlichen Flügelspitzen beträgt knapp 30 Meter.

Unter der Walze und dem vermuteten Ufo befindet sich eine Linie von 2,6 Kilometern Länge, die schnurgerade nach Osten bis zu einer Felsformation führt.

 

 

 

 


 

Breite:

 73°35'56.56"S

Länge:

164°48'16.64"E

 

Ufo-Crash?

 

Zeigt dieses Foto einen Ufo-Crash?

 

 

 


 

 

Ein Ufo?

 

Sehr speziell ist dieser Screenshot von Google Earth. Könnte es sich bei diesem Objekt um ein Ufo handeln?

Das Objekt hat eine Länge von knapp 18 Metern.

 

 

 


 

 

Breite:

 63° 2'55.43"S

Länge:

 60°57'24.17"W

 

Ufo-Crash?

 

Hier b


 

 

Breite:

 63° 2'55.43"S

Länge:

 60°57'24.17"W

 

Und was ist das?

 

Hier bahnt sich ganz offensichtlich ein unbekanntes >>Etwas<< seinen Weg aus den Tiefen des Ozeans. Oder es verschwindet gerade in diesem. Dabei muss dieses >>Etwas<< riesig sein, immerhin ist das Wasser im Umkreis von ca 320 Metern aufgewühlt

Die naheliegendste Erklärung wäre ein Riesenkalmar. Allerdings konnte noch nie ein Riesenkalmar nachgewiesen werden, der mit ungedehnten Tentakeln eine Länge von zwölf Metern überschreitet. In diesem Fall ist die aus dem Wasser ragende Schwanzspitze - oder was immer es ist - 19 Meter lang. Also doch kein Riesenkalmar? Aber was dann?

 

 

 

Das >>Etwas<< tauchte vor der Nordspitze der Antarktis auf:

 

 

 


 

 

Breite:

 90° 0'0.00"S

Länge:

 0° 0'0.00"E

 

Das größte Geheimnis - Der geographische Südpol

 

Wenn man den geographischen Südpol bei Google Earth aufsucht, ist zunächst nichts Besonderes zu erkennen. Doch beim Heranzoomen, erscheint die betreffende Stelle wie aus Lichtstrahlen gebildet. Ein Bildfehler? Sicher nicht, wenn man an die vielen Gerüchte denkt, die über den geographischen Südpol im Umlauf sind, z. B. dass sich hier eine Alien-Basis befinden soll.

 

Dazu kursiert im Internet folgende Geschichte:

 

Ex US-Offizier: Am Südpol ist eine Alien-Basis

 

18. Januar 2016

Ziemlich genau vor einem Jahr, am 2. Januar 2015 erhielt die renommierte UFO-Forscherin Linda Moulton Howe eine E-Mail von einem pensionierten Flugingenieur. Er schrieb ihr von einigen unglaublichen Erlebnissen während seiner Tätigkeit im Dienste der der US Navy. Es gibt viele Gerüchte über seltsame Vorgänge in der Antarktis. Vielleicht geht dort aber tatsächlich etwas vor, von dem wir keine Ahnung haben.

 

Der Mann, der nur Brian genannt werden möchte, war bis 1997 als Flugingenieur bei der US Navy tätig und seit 1983 bei der Einheit >>Antarctic Development Squadron Six<< (VXE-6). Ihr Stützpunkt war die >>McMurdo Station<<, und die befand sich ca. 3,5 Stunden von der Südpol-Basis entfernt. Während seiner dortigen Stationierung flog Brian bei über 300 Einsätzen über fast jeden Winkel der Antarktis und des Südpols. An einem sonnigen Tag im Dezember 1995 flogen Brian und seine C-130-Fliegerbesatzung während einer Mission gerade über das Transantarktische Gebirge, als sie in der Nähe des Beardmore-Gletschers seltsame, glänzende Scheiben beobachteten, die sich sehr schnell bewegten und ebenso abrupt stoppten. Sie flogen zwar immer wieder rund um die Berggipfel aber nie über den Gletscher selbst. Es war nicht die einzige Sichtung unbekannter fliegender Objekte in der Region, Brian und seine Kameraden sahen dort regelmäßig mysteriöse fliegende Scheiben. Das war insofern sehr ungewöhnlich, da das Gebiet nur von seiner Einheit überflogen wurde, und jede fremde Flugbewegung offiziell angemeldet werden musste.

 

Eine andere Besonderheit war, dass es Brian und seiner Einheit strengstens untersagt worden war, ein Gebiet zu überfliegen, dass sich zwischen 6,5 bis 15 Kilometer von der Südpol-Station entfernt befand. Als Begründung wurde ihnen gesagt, dass dort Luftproben gesammelt würden, was jedoch keiner der dort Stationierten ernsthaft glaubte, da es zu unsinnig erschien. Einmal sah sich Brian wegen einer medizinischen Evakuierung des australischen Lagers >>Davis Camp<< aber gezwungen, über diese verbotene Zone zu fliegen, und als er und seine Crew direkt über dieser angeblichen Luftprobenentnahmestation flogen, war das einzige, was sahen, ein sehr großes Loch in dem Eis, in dem bequem eine LC130-Maschine hätte reinfliegen können! Jetzt verstanden er und seine Besatzung, warum sie die Region meiden sollten. Wie er später erfuhr, befindet sich dort unter dem Eis anscheinend der Eingang zu einer Forschungsbasis, in der mit außerirdischen Besuchern zusammengearbeitet wird.

 

Brian erzählt auch, dass eines Tages der Kontakt zu einem abseits gelegenen Lager in der Nähe von Marie Byrd Land abbrach. Nach einer Woche erhielten er und seine Crew den Auftrag, dort hinzufliegen und zu prüfen, warum sie sich nicht mehr meldeten und sicherzustellen, dass mit den Leuten dort alles in Ordnung sei. Als er dort ankam, stellte er fest, dass das Camp leer war und das Funkgerät einwandfrei funktionierte. Von dutzenden Wissenschaftlern, die dort stationiert waren, war allerdings nicht die kleinste Spur zu finden. Eine Woche später tauchten die Forscher aber plötzlich wieder in ihrem Camp auf und baten Brians Vorgesetzten darum, abgeholt zu werden. Brian und seine Flugbesatzung erledigten den Auftrag und flogen die Wissenschaftler nach Christchurch in Neuseeland. Brian sagt, dass man den Wissenschaftler die Angst in den Gesichtern ablesen konnte, und sie nicht darüber reden wollten, was ihnen in den zwei Wochen widerfahren war.

 

Brian und seine Besatzung erhielten während dieser Zeit mehrmals die strenge Aufforderung, nicht darüber zu sprechen, was sie gesehen und gehört hatten. Sie wurden aber seltsamerweise nie aufgefordert, eine offizielle Geheimhaltungserklärung zu unterzeichnen. Jetzt, da er im Ruhestand ist, hat er beschlossen, diese wichtige Informationen öffentlich zu machen und zu berichten, dass es nichtmenschliche Wesen gibt, die auf unserem Planeten aktiv sind.

 

Quellen:

grenzwissenschaftler

quer-denken

terra-mystica

 

 

 

Hier der geographische Südpol aus größerer Entfernung: