Sterngeboren - Sternenmenschen - Sternensaat

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Assiras Website

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Wer ist Assira?


 

 

Über mich

 

Mein bürgerlicher Name lautet Astrid Feuser, mein Künstlername Astrid Karuna Feuser, mein Sternenname Assira.

 

1951 wurde ich in Düsseldorf geboren. Von 1970 bis 1977 studierte ich Kunst, Philosophie und Pädagogik an der Staatl. Kunstakademie Düsseldorf und wurde dort Meisterschülerin von Prof. Rissa. Seit 1975 bin ich mit zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland präsent, erhielt Kunstpreise und Stipendien.

 

1984 erlebte ich eine spontane Initiation, das Sarvam Khalvidam Brahma. Seitdem beschäftige ich mich intensiv mit spirituellen Themen, die teilweise auch in meine Kunst einfließen.

 

1994 erhielt ich die Einweihungen in den 1. und 2. Reiki-Grad. 1996 bis 1997 folgten die Ausbildung zur Reiki-Meisterin/Lehrerin und die Zertifizierung zur Reiki-Essenzen-Beraterin.

 

Während meiner Einweihung zur Reiki-Meisterin wurde mir offenbart, dass ich ein Sternenmensch bin. Die Erklärung, dass jemand ein Sternenmensch ist, gehört eigentlich nicht zu einer Meister-Weihe. Doch bei mir war es so.

Ich hatte bis dato überhaupt keine Ahnung, dass es Sternenmenschen gibt, und nun sollte ich selbst einer sein. Eigentlich hätte ich mich sehr darüber wundern müssen, doch ich wunderte mich nicht, ich nahm es einfach hin.

Im Verlauf der nächsten Zeit wurde ich immer wieder mit dem Thema konfrontiert. Sei es, dass mir >>ganz zufällig<< bestimmte Bücher in die Hände fielen, oder dass mir andere Sternenmenschen begegneten. Dennoch konnte ich zunächst nicht wirklich viel mit dem Thema anfangen, oft vergaß ich es auch wieder, meist monatelang.

 

Ein Durchbruch kam, als mir eine Freundin von Karl-Heinz Stockhausen erzählte. Dieser berühmte Komponist hatte öffentlich erklärt, dass er ein Sternenmensch ist und vom Sirius stammt. Und das bereits in den 70er Jahren!

Danach beschloss ich, meine Sternenidentät voll anzunehmen, und ich war auch bereit, mich öffentlich als Sternenmensch zu outen. Ich dachte mir: >>Ich bin Künstlerin, da halten mich eh' alle für verrückt. Da kommt es auf die Sternenidentität auch nicht mehr an.<<

 

Also beschloss ich, mein Coming-Out zu machen. Ich machte es ganz alleine für mich, in meinem Meditationsraum. Es war ganz einfach. Ich stellte mich in die Mitte des Raumes und sagte innerlich Ja. Da war es, als kämen Persönlichkeitsanteile, die von mir abgespalten waren, zurück. Ich konnte deutlich spüren, wie sie herbei flogen und sich wieder integrierten. Es war phantastisch, einfach wundervoll. Es war ein Moment vollkommener Integrität, so schön, dass ich es gar nicht beschreiben kann.

 

Danach kamen ständig neue Informationen über meine wahre Identität zu mir, und zwar durch Träume, intuitives Wissen, Visionen, Hellhören usw. Dazu gehörte auch, dass ich Ereignisse aus meiner Kindheit und Jugend plötzlich in einem ganz anderen Licht sehen konnte. Erst jetzt konnte ich sie wie Puzzle-Steine begreifen, die schon immer Hinweise auf mein wahres Wesen enthielten, nur hatte ich die Zusammenhänge früher nicht erkannt. In dieser Zeit meldete sich auch Thoth Hermes Trismegistos bei mir als mein persönlicher Begleiter. Thoth verdanke ich sehr viel, durch ihn bekomme ich viele wertvolle Informationen.
 

Natürlich posaune ich nicht überall herum, dass ich von den Plejaden stamme. Doch wenn ich merke, dass ich auf eine gewisse Akzeptanz stoße, und wenn der Zeitpunkt geeignet ist, erzähle ich davon. Ich habe noch nie erlebt, dass ich ausgelacht wurde.

 

Von 1997 bis 2001 führte ich das Reiki Balance-Studio am Niederrhein, veranstaltete eigene Seminare und organisierte Workshops mit Gastreferenten zu den Themen Reiki, Reiki-Energie-Essenzen, Engelarbeit, Krafttierarbeit, Reinkarnation, Kristallheilung, Pendeln, Lichtkörperprozess und anderen.

 

Ab dem Jahr 2000 folgten Buchpublikationen mit Co-Autorin R. Dröschel:

  • Weise Eule - Schöner Schwan, Verlag Hermann Bauer, Freiburg

  • Durchatmen - Aufatmen, Verlag Hermann Bauer, Freiburg

  • Energie Essenzen, Windpferd Verlag.

Aktuell gestalte ich gerne lange, schmale Zeichnungen, die ich Gebetsfahnen nenne. Darin verarbeite ich meine spirituellen Erkenntnisse und Erfahrungen, die ich in der letzten Zeit machen durfte. Einen besonderen Raum nehmen dabei Erinnerungen an frühere Inkarnationen ein, die ich in Ägypten, in der Amarna-Zeit, hatte. Aus dieser Zeit ist mir Serapis Bey bestens bekannt, der damals noch Amenophis III hieß.

 

2019 ließ ich mich zum Channel-Medium ausbilden. In Einzelsitzungen begleite ich Sternenmenschen auf ihrem Weg.