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Archiv 2010 - 2014


 

 

 

2014

 

 

23. 9. 2014

Realität = Hologramm?

 

Mit einem hochempfindlichen  Laserinterferometer haben Wissenschaftler am Fermi National Accelerator Laboratory (Fermilab), dem Forschungszentrum für Teilchenphysik des US-Energieministeriums, ein Experiment gestartet, in dem unter anderem überprüft werden soll, ob wir in einem Hologramm leben.

>>Genau wie eine Figur in einer Fernsehsendung keine Ahnung davon hat, dass ihre vermeintlich dreidimensionale Welt nur auf einem zweidimensionalen Bildschirm existiert, wären auch wir ahnungslos, wenn unser dreidimensionaler Raum nur eine Illusion wäre,<< erläutern die Forscher um Craig Hogan, dem Direktor des Center for Particle Astrophysics am Fermilab.

 

- Na, ganz so ahnungslos, wären wir denn doch nicht. Unsereins ahnte/wusste das schon längst....


Betrachtet man einen TV-Bildschirm aus direkter Nähe, so werden die einzelnen Pixel deutlich. Hierbei handelt es sich um kleine Datenpunkte, die - aus einiger Entfernung betrachtet - ein vermeintlich nahtloses Bild ergeben. Einige Wissenschaftler vermuten nun, dass auch die Informationen unseres Universums auf ähnliche Art und Weise komprimiert werden. Allerdings wäre die natürliche Pixelgröße 10 Trillionen Trillionen mal kleiner als ein Atom - ein Wert, der als >>Planck-Einheit<< bezeichnet wird. Erste Ergebnisse erwarten die Fermilab-Wissenschaftler in etwa einem Jahr.

 

 

24. 9. 2014

Lebendes Plankton auf der Außenseite der Internationalen Raumstation

 

Die russische Nachrichtenagentur ITAR-TASS hat international für Aufsehen gesorgt. Russische Kosmonauten berichteten nämlich, sie hätten auf der Außenseite der Internationalen Raumstation (ISS) lebendes Plankton und andere Mikroorganismen entdeckt.

 

GreWi-Leserin Tanja Wulff und kontaktierte hierzu das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) via Facebook und erhielt von DLR-Sprecherin Alisa Wilken folgende Antwort:

>>Russische Kosmonauten haben bei einen Außenbordeinsatz Proben von der Außenseite des russischen Moduls genommen. Diese wurden dann in einem Labor auf der Erde analysiert. In der Probe konnte die DNA von Bakterien nachgewiesen werden. Allerdings ist die Methode, mit der die Proben analysiert wurden, in diesem Fall umstritten, da sich dadurch nicht alle Arten von Bakterien nachweisen lassen und auch nicht festgestellt werden kann, ob es sich um lebende Bakterien handelt. Die Biomasse, die sich aus einer solchen Probe gewinnen lässt, ist auch sehr limitiert, sodass erst einmal keine weiteren Test durchgeführt werden konnten. Dazu müssten zunächst einmal weitere Proben genommen werden.<<
 

Somit liegt zumindest eine teilweise bestätigende Erklärung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt vor.

 

26. 9. 2014

Astronomen entdecken organische Substanz im interstellaren Raum

 

4. 10. 2014

>>Bilder für die Götter<< - Neu entdeckte Geoglyphen in Kasachstan

 

8. 10. 2014

Studie zu Nahtoderlebnissen legt ein den klinischen Tod überdauerndes Bewusstsein nahe

 

20. 7. 2014

Zeigen neu entdeckte Höhlenmalereien in Indien vorgeschichtliche Raumschiffe und außerirdische Besucher?

 

Archäologen des indischen Chhattisgarh State Department of Archaeology and Culture suchen derzeit Interpretationshilfe bei der NASA und der indischen Raumfahrtorganisation ISRO. Immerhin vermuten sie, dass die neu entdeckten Höhlenmalereien in der Region Charma im indischen Bundesstaat Chhattisgarh frühgeschichtliche Raumschiffe und außerirdische Besucher zeigen, - dabei sind die Abbildungen rund 10.000 Jahre alt sein.

 

Ein Kosmonaut?

Copyright/Quelle: Times of India, / Amit Bhardwa
 

Wie indische Medien (darunter die Times of India berichten, wurden die Malereien in der Nähe der Dörfer Chandelu und Gotitola in der Region Charma im Distrikt Kanker der Stammesregion Bastar entdeckt. Diese liegen rund 130 Kilometer von Raipur entfernt.

Die Times of India zitiert den Archäologen JR Bhagat, der in den Darstellungen frühzeitliche Besuche von Außerirdischen erkennt: >>Die Entdeckung legt nahe, dass die frühzeitlichen Menschen sich Wesen von anderen Planeten vorgestellt oder diese sogar selbst gesehen haben.<< Zudem gibt es in den Dörfern zahlreiche Glaubensvorstellungen, die sich auf die heute noch verehrten Wandmalereien beziehen. Einige dieser Geschichten berichten von den sogenannten Rohela - den Kleinwüchsigen - die einst in runden Flugobjekten vom Himmel kamen und auf der Erde landeten, wo sie Menschen aus den Dörfern mit sich nahmen.
 

>>Die Abbildungen wurden mit natürlichen Farben auf die Wände aufgetragen und sind trotz ihres Alters noch erstaunlich gut erhalten<<, erläutert der Archäologe. >>Die Wesen scheinen waffenartige Objekte in den Händen zu halten, weisen selbst aber keine klaren Merkmale auf. Besonders auffallend ist die Abwesenheit von Nasen und Mündern. In einigen Bildern scheint es zudem fast so, als tragen die Wesen eine Art Raumanzug mit Antennen. Die Abgebildeten (Flug-)Objekte scheinen auf Landebeinen zu stehen.<<

 

Ein UFO mit Landestützen?

Copyright/Quelle: Times of India, / Amit Bhardwa
 

 

25. 4. 2014

Spirit fotografiert weiteres Trümmerteil auf dem Mars

 

Die Nasa hat weiteres Bildmaterial aus dem Gebiet >>Troy<< – in dem der Mars-Rover Spirit stecken geblieben war – freigegeben.

Direkt in der Fahrspur des Mars-Rovers findet sich dieses merkwürdige Trümmerteil:

 

 

 

25. 4. 2014

Spirit fotografiert merkwürdige Trümmerteile auf dem Mars

 

Auf einer neuen Aufnahme des Mars-Rovers Spirit ist ein sehr seltsames Objekt zu sehen. Dieses befindet sich in einem Gebiet, das von der NASA als >>Troy<< bezeichnet wird.

 

Copyright: NASA/JPL-Caltech/Cornell University

 

 

19. 3. 2014

War Goethe ein UFO-Zeuge?

 

Im Goethes Autobiografie >>Dichtung und Wahrheit<< findet sich ein Bericht über ein Phänomen, welches schon früh als historische UFO-Sichtung gedeutet wurde.

 

Im Herbst 1765 war der junge Goethe mit der Postkutsche auf dem Weg von Frankfurt nach Leipzig, wo er sein Jurastudium beginnen wollte, als es zu einem Vorfall kam, den Goethe folgendermaßen beschreibt:

>>Wir waren zur Allerheiligen-Pforte hinausgefahren und hatten bald Hanau hinter uns, da ich denn zu Gegenden gelangte, die durch ihre Neuheit meine Aufmerksamkeit erregten, wenn sie auch in der jetzigen Jahreszeit wenig Erfreuliches darboten. Ein anhaltender Regen hatte die Wege äußerst verdorben, welche überhaupt noch nicht in den guten Stand gesetzt waren, in welchem wir sie nachmals finden; und unsere Reise war daher weder angenehm noch glücklich.

Doch verdankte ich dieser feuchten Witterung den Anblick eines Naturphänomens, das wohl höchst selten sein mag; denn ich habe nichts Ähnliches jemals wieder gesehen, noch auch von Anderen, dass sie es gewahrt hätten, vernommen. Wir fuhren nämlich zwischen Hanau und Gellenhausen bei Nachtzeit eine Anhöhe hinauf, und wollten, ob es gleich finster war, doch lieber zu Fuße gehen, als uns der Gefahr und Beschwerlichkeit dieser Wegstrecke aussetzen.

Auf einmal sah ich an der rechten Seite des Wegs, in einer Tiefe eine Art von wundersam erleuchtetes Amphitheater. Es blinkten nämlich in einem trichterförmigen Raume unzählige Lichtchen stufenweise über einander, und leuchteten so lebhaft, dass das Auge davon geblendet wurde. Was aber den Blick noch mehr verwirrte, war, dass sie nicht etwa still saßen, sondern hin und wieder hüpften, sowohl von oben nach unten, als umgekehrt und nach allen Seiten. Die meisten jedoch blieben ruhig und flimmerten fort. Nur höchst ungern ließ ich mich von diesem Schauspiel abrufen, das ich genauer zu beobachten gewünscht hätte.

Auf Befragen wollte der Postillon zwar von einer solchen Erscheinung nichts wissen, sagte aber, dass in der Nähe sich ein alter Steinbruch befinde, dessen mittlere Vertiefung mit Wasser angefüllt sei. Ob dieſes nun ein Pandämonium von Irrlichtern oder eine Gesellschaft von leuchtenden Geschöpfen gewesen, will ich nicht entscheiden.<<

Was Goethe damals zwischen Hanau und Gelnhausen beobachtet und später beschrieben hat, widersetzt sich bis heute einer eindeutigen Erklärung. Selbst wenn man die trichterförmige Anordnung der Lichter mit der vom Postillion beschriebenen wassergefüllten Vertiefung im Steinbruch zu begründen versucht, erklärt sich daraus nicht das blendendhelle wechselhafte Lichterspiel. Schließlich war elektrisches Licht - und nach einem Ein- und Ausschalten von Lichtern klingt Goethes Beschreibung - noch gar nicht erfunden.

Handelt es sich hierbei also um ein Phänomen, das wir heute als UFO-Sichtung bezeichnen würden? Tatsächlich wurde Goethes Schilderung schon früh von UFO-Forschern in dieser Weise interpretiert.


Allerdings ist der Bericht des Dichterfürsten keine UFO-Sichtung im herkömmlichen Sinn, da Goethe kein fliegendes Objekt beschreibt. Dennoch suggerieren die Formbeschreibung und die für die damalige Zeit ungewöhnliche blendend helle Beleuchtung eine Verbindung zum UFO-Phänomen. Möglicherweise hat Goethe eine sogenannte >>Nahebegegnung der ersten Art (Close Encounter, First Kind = CE-1)<<, also die Landung eines unidentifizierten Flugobjekts aus weniger als 500 Metern Entfernung, erlebt.

Gegen diese Interpretation regte sich erwartungsgemäß Widerstand von Seiten der UFO-Skeptiker. Der kritische französische UFO-Forscher Patrick Gross erklärt z. B. das Lichterspiel mit dem Paarungsflug von Leuchtkäfer-Haufen. - Eine absolut bekloppte Erklärung, da sich die Leuchtkäfer keineswegs im Herbst zu paaren pflegen, sondern im Frühjahr!
 

War Goethe ein Ufo-Zeuge? Interessanterweise überrascht sein Zeitgenosse Friedrich von Schiller mit einem ähnlichen Thema, und zwar durch einen Vers, der ganz frappierend an die ominösen >>Kleinen Grauen<<, bzw. Greys erinnert:

 

>>Es geht nicht zu mit rechten Dingen!
Sie sagen, er las auch in den Sternen,
die künftigen Dinge,
die nahen und fernen.
Ich weiß aber besser, wie's damit ist.
Ein graues Männlein pflegt
Bei nächtlicher Frist
durch verschlossene Türen
zu ihm einzugehen.<<
 

(Wallensteins Lager, 6. Auftritt)

 

17. 3. 2014

Alien-Implantat-Chirurg Dr. Roger Lear verstorben

 

Mit dem Chirurgen und Podiater Dr. Roger Leir ist am 14. März 2014 einer der bekanntesten und umstrittensten Erforscher des Phänomens der Entführung durch Außerirdische verstorben. Während sich andere Forscher auf die psychologische Aufarbeitung der Schilderungen von Entführungsopfern konzentrierten, hat Leir aus den Körpern zahlreicher Entführter verschiedene Kleinstobjekte entfernt.


Aufgrund seiner Arbeit gilt Leir als einer der weltweit führenden Forscher auf dem Gebiet der physischen Beweise innerhalb der UFOlogie. Insgesamt konnte Leir 16 unterschiedliche Kleinstobjekte operativ entfernen.

Leirs Internetpräsenz AlienScalpel.com erklärt, dass die so entfernten Objekte von einigen der renommiertesten Laboratorien untersucht wurden, u. a. von diesen: Los Alamos National Labs, New Mexico Tech, Seal Laboratories, Southwest Labs, University of Toronto, York University, University of California at San Diego. >>Die Ergebnisse waren erstaunlich und führten die beteiligten Wissenschaftler zu Vergleichen mit Meteorit-Proben. Zudem zeigten andere Tests metallurgische Anomalien der Proben, wie etwa hoch magnetisches Eisen ohne kristalline Form, Kombinationen aus kristallinen und natürlichen Materialien, Wachstum biologischen Gewebes in und aus metallischen Substanzen heraus, sowie Isotopen-Verhältnisse, die auf einen nicht-irdischen Ursprung der Objekte hindeuten.

All diesen Ergebnissen zum Trotz behaupten Skeptiker natürlich lauthals, dass es sich bei den entfernten Objekte lediglich um gewöhnliche körperfremde Einschlüsse wie Scherben und Splitter handelt.



 

 

27. 1. 2014

Lebensformen wie diese könnten auch unter der Eisdecke von Jupitermond Europa existieren


Im Ross-Eisschelf stieß man auf eine bislang unbekannte Anemonenart, die – nach unten wachsend - an der Unterseite des Eispanzers wächst. Die auf den Namen Edwardsiella andrillae getauften opak-weißen Anemonen sind im kontrahierten Zustand 2,5 bis 3 Zentimeter lang, in entspanntem Zustand etwa um das Vierfache größer und besitzen jeweils 20 bis 24 Tentakel.

 

Anemonen unterhalb des Ross-Schelfeises. Auf dem rechten Foto ist oben links ein bislang gänzlich unbekannter Organismus

namens >>Eggroll<< zu sehen, der an einer Anemone anhaftet.

Copyright: Dr. Frank R. Rack, ANDRILL Science Management Office, University of Nebraska-Lincoln


Es handelt es sich um die erste bislang entdeckte Anemonenart, die ausschließlich im Eis existiert. Wie sich die Anemonen im Eis verankern, wie sie sich fortpflanzen und vor allem, wie sie den eisigen Temperaturen widerstehen ohne einzufrieren, ist den Forschern noch ein Rätsel. Darüber hinaus wurde auch eine Fischart entdeckt, die auf dem Rücken schwimmt und so die Unterseite der Eisdecke sozusagen als Boden nutzt. Außerdem fanden die Forscher Borstenwürmer und Flohkrebse. Gänzlich rätselhaft ist ein Organismus, den die Forscher als >>Eggroll<< (Frühlingsrolle) bezeichnen. Dieser gleicht einem kleinen Zylinder und haftet an einer der Anemonen.

 

Astrobiologen sehen in der Entdeckung einen Ausblick auf mögliche außerirdische Lebensformen. Lebensformen wie diese könnten z. B. im Ozean von Jupitermond Europa, welcher sich unter einer kilometerdicken Eisdecke befindet, existieren.

 

 

23. 1. 2014

Kosmisches Netz zwischen den Galaxien

 

Kosmische Modelle haben zu der Vermutung geführt, dass das gesamte Universum ein Netzwerk aus Filamenten heißer Gase darstellt. Der Nachweis stand bislang jedoch noch aus. Jetzt ist es einem internationalen Astronomenteam gelungen, einen Teil dieses kosmischen Netzwerks direkt abzubilden.

 

Für weitere Informationen hier schauen.

 

Computersimulationen des kosmischen Netzwerks

aus Gasfilamenten:

 

Zum Vergleich - Netzwerk von Gehirnzellen:

  

 

 

Faszit: Kosmos = Superbrain = Großer Geist

 

 

 

 

2013

 

 

17. 9.. 2013

Bislang noch nie gefundene organische Moleküle in Sutter's-Mill-Meteoriten entdeckt

 

Am 22. April 2012 stürzte über dem nördlichen Kalifornien der Sutter's-Mill-Meteorit ab. In ihm haben US-Forscher organische Moleküle entdeckt, die bisher noch nie in Meteoriten entdeckt wurden.

Mehr

 

 

17. 9.. 2013

Astrobiologen finden Mikroorganismen in Stratosphäre und schließen auf außerirdische Herkunft

Hier schauen

 

 

9. 7. 2013

Entdeckung auf dem Mars sorgt für Rätselraten

 


 

Mit Hilfe der Mars-Version von >>Google Earth<< können selbst Laien den Roten Planeten erkunden und ihre merkwürdigen Funde zur Diskussion stellen. Während viele Funde eher das irreführende Ergebnis zufälliger Spiele von Licht und Schatten (Pareidolie) und geringer Auflösungsraten sind, gibt es immer wieder welche, die nicht so einfach erklärt werden können. Aktuell sorgt eine Struktur mit gewaltigen Ausmaßen für Interesse.

 


Hochauflösende s/w-Variante der Mars-Express-Aufnahme.

Copyright/Quelle: ESA / DLR / FU Berlin (G.Neukum) / Google Earth (Mars)
 

Bislang liegt noch keine offizielle Aussage darüber vor, um was es sich bei dem Objekt handelt. Während als Erklärung ein auffallend symmetrisch geformter Tafelberg oder ein riesiger Meteorit in Frage kommen, werden von anderer Seite ein künstliches Bauwerk (Rampe?) bis hin zu einem gestrandeten außerirdischen Raumschiff  diskutiert. An der breitesten Stelle ist das Objekt rund 700 Meter breit und erreicht eine Länge von rund 2 Kilometern.

Ebenso möglich wäre aber auch, dass man nicht auf ein erhabenes Objekt, sondern auf einen Krater, also in die Tiefe, blickt. Gerade der Vergleich mit benachbarten Kratern, macht diese Option deutlich. Dabei bleibt die Frage nach der Natur der Struktur allerdings nicht weniger rätselhaft.



Vergleich zwischen benachbarten Kratern und der mysteriösen Struktur.

Copyright/Quelle: ESA / DLR / FU Berlin (G.Neukum) / Google Earth (Mars)

Zu finden ist die Struktur im Zentrum eines Dreiecks, das aus den Marsvulkanbergen Ascraeus Mons, Pavonis Mons und Olympus Mons gebildet wird, bei den Koordinaten 13°19'58.89"N 115°35'56.47"W.

 

 

19. 6. 2013

Marsmeteorit beinhaltet Schlüsselchemikalie der RNA

 

22. 5. 2013

Liefern neue Daten den Beweis für weitere Universen?

 

Montag, 20. 5. 2013

Dalai Lama fordert Respekt vor intergalaktischen Besuchern

 

12. 4. 2013

Intelligentes außerirdisches Signal in irdischem Gencode entdeckt?

 

Statt im fernen Weltraum nach Signalen außerirdischer Zivilisationen zu suchen, behaupten zwei kasachische Wissenschaftler, dass sich - eingebettet in den genetischen Code irdischer, menschlicher DNA - ein >>Herstellerhinweis<< auf intelligente Schöpfer finden lassen könnte. Anhand einer Analyse des irdischen Gencodes wollen die Astrophysiker eindeutige Hinweise auf eine solche Botschaft gefunden haben und beschreiben diese Entdeckung im astrophysikalischen Fachjournal >>Icarus<<.

 
Die zugrunde liegende Idee ist nicht neu ; sie wurde bereits mehrfach von grenzwissenschaftlichen Autoren, nicht zuletzt von Graham Hancock in seinem Buch >>Supernatural<< und von dem Astronomen und SETI-Visionär Paul Davies beschrieben. Mit dem im >>Icarus<< erschienenen Artikel (von Vladimir I. shCherbak von der Al-Farabi Kazakh National University of Kazakhstan und von Maxim A. Makukov vom Fesenkov Astrophysical Institute) ist die Idee, dass das irdische Leben und damit auch die Menschheit das Produkt eines zielgerichteten genetischen Eingriffs einer fremden Zivilisation ist, auch im wissenschaftlichen Mainstream angekommen.

Von der Unterstellung, ihre Studie und Theorie verfolge die Absicht, die zwischen Evolutionsbiologen und Kreationisten heftig diskutierte Theorie des >>intelligenten Designs durch einen Schöpfungsgott<< zu stützen, distanzieren sich die beiden Forscher deutlich: >>Wir beschreiben ... das Design der speziellen, in unseren Gencode eingebauten Botschaft und nicht biologische Funktionen oder gar des Lebens an sich.<<

Grundlage der Ausgangshypothese ist die Theorie der sogenannten >>directed panspermia<<, also der zielgerichteten Panspermie, also der gezielten Übertragung der Grundlagen des Lebens - sozusagen die Befruchtung - eines anderen Himmelskörpers durch eine bereits existierende und technologisch fortgeschrittene Zivilisation.


Das Hinterlassen einer Botschaft im entsprechend genetisch manipulierten >>Saatgut<< wäre, so die Forscher, eine logische Konsequenz. >>Das Konzept beinhaltet keinerlei anti- oder pseudowissenschaftlichen Aspekte. Selbst unsere eigene Zivilisation ist bereits technologisch in der Lage, sowohl den genetischen Code zu manipulieren, als auch die DNA als Speichermedium zu nutzen und auch Mikroorganismen (bewusst oder unbewusst in Form von Kontamination) auf andere Planeten und Himmelskörper zu schicken.<<

Ein solches >>biologisches SETI-Signal<< könnte demnach aus einer Abfolge von DNA-Bausteinen bestehen, deren mathematische und semantische Struktur nicht durch das darwinistische Evolutionsmodell erklärt werden ka´nn. Eine solche Botschaft, so argumentieren die Autoren weiter, wäre extrem lange haltbar, und die Chance, sie zu entdecken, entsprechend höher als jegliche Suche nach intelligenten Radiosignalen im All. >>Zugleich wäre es aber auch logisch anzunehmen, dass wenn eine beabsichtigte Botschaft im Gencode verborgen ist, diese auch von einer Zivilisation, die die Genetik entdeckt hat, vergleichsweise einfach zu finden sein sollte.<<

Um jedoch als ein solcher Code akzeptiert zu werden, müsse ein entsprechendes Muster innerhalb des terrestrischen Gencodes deutlich über der statistischen Signifikanz natürlicher Muster liegen und Merkmale eines intelligenten Aufbaus besitzen, die über alle natürlichen Prozesse hinausreichen.

Anhand ihrer eigenen detaillierten Analyse des Standardgenoms glauben die Wissenschaftler, deutliche Hinweise auf ein solches >>Wow!-Signal<< innerhalb des irdischen Gencodes gefunden zu haben..
 
Anhand des Genoms wollen shCherbak und Makukov eine präzise Ordnung in der Darstellung zwischen Nukleotiden und Aminosäuren gefunden haben. >>Schon einfache Anordnungen des Codes offenbaren eine Anordnung arithmetischer und ideografischer Muster einer Symbolsprache.<< Dieses dem Gencode unterliegende Muster ist für die Forscher eindeutig >>das Produkt einer exakten Logik und komplexen Berechnung<< und nicht das Ergebnis eines stochastischen, also zufälligen Prozesses<<.

 

>>Ein solches statistisch signifikantes, intelligent erscheinendes Signal im genetischen Code ist eine überprüfbare Konsequenz des zuvor beschriebenen Szenarios (der gezielten Panspermie)<<, erläutern die Forscher und führen weiterhin aus: >>In unserer Studie zeigen wir, dass der terrestrische Gencode ein durch und durch geordnetes Muster aufweist, das die Kriterien erfüllt, um als Informationssignal in Betracht gezogen zu werden.<<

 

Zu diesen Merkmalen eines artifiziellen Ursprungs zählen u. a. die Verwendung eines Symbols für die Zahl Null, eine dezimale Syntax und semantische Symmetrien. >>Der Umstand, dass dieses Muster zudem nur durch direkte logische Operationen extrahiert werden kann, lässt die Möglichkeit jeglichen natürlichen Ursprung des Signals verschwindend gering erscheinen.<< Zudem sei der Code trotz, bzw. gerade wegen der limitierten Kapazität für die Speicherung non-biologischer Informationen in einem biologischen System extrem effizient optimiert.
 

Auf die Frage, wie es möglich sei, die entdeckte Botschaft tatsächlich als ein intelligentes Signal zu identifizieren, erläutern die Forscher weiter: >>Zunähst sollte das Muster Merkmale aufweisen, die im Sinne der Hypothese von SETI-Nachrichten auch Sinn machen. Wir glauben, dass die dargelegten Merkmale das Muster absolut als intelligente Botschaft ausweisen. Man stelle sich nur einmal vor, was wäre, wenn die von uns im Gencode entdeckten Merkmale (Verwendung der Zahl Null, semantische Symmetrien und Verwendung einer dezimalen Syntax) in einem Radiosignal aus dem All entdeckt würden. Doch damit nicht genug, wir können schließlich auch zeigen, dass keine natürlichen Prozesse zu diesen Merkmalen führen. Wir sind für konstruktive und emotionsfreie Kritik offen, aber bislang konnte noch keiner der Kritiker unserer Studie ein plausibles Szenario dafür vorlegen, wie die aufgezeigten Strukturen auf natürliche Weise entstanden sein sollten.<<

Alleine die Darstellung der Zahl Null deute eine künstliche Botschaft: >>Zwar beschreiben wir Menschen mit der Zahl Null beispielsweise bestimmte Quantenzustände, etwa von Atomen, aber das macht ein Atom (um bei diesem Bild zu bleiben) noch nicht zu einer artifiziellen Struktur. In einem Atom kommt die Zahl Null nicht vor. Die Null ist lediglich eine Kardinalzahl, die in theoretischen Beschreibungen eines Atoms vorkommt - nicht aber im Atom selbst. In unserem Fall haben wir es aber nicht mit einer theoretischen Modellbeschreibung zu tun, sondern mit der Systematisierung eines Objekts durch bestimmte Parameter - eben der Nukleonenzahl. In dem von uns aufgezeigten Muster werden sog. Stopcodons der Null zugeschrieben, da sie für keine Aminosäure stehen. Bis dahin ist an der ganzen Sache aber noch nichts Ungewöhnliches. Platziert man diese Stopcodons jedoch an ihre korrekte Position vor der Nummernfolge, so zeigt sich, dass sie in nahezu alle Symmetrien des Ideogramms der Botschaft passen.
Dieser Umstand zeigt, dass diese Null sehr viel mehr ist, als lediglich ein Summand in der Summe der Nukleonen. Sie dient auch als Ordnungszahl sowie als individuelles Symbol. Wären die Symmetrien in der Botschaft durch natürliche Prozesse entstanden, so müsste dieser Prozess in der Lage gewesen sein, mit Null - also mit der abstrakten Vorstellung von Nichts - zu arbeiten. Soweit uns bekannt ist, ist dazu nur Intelligenz in der Lage.<<

 

Nachdem die Wissenschaftler die Hintergründe ihrer Studie ausführlich darlegen, kommen sie abschließend auch zu einer möglichen Interpretation des Signals. Zusammengefasst sieht diese Interpretation in der Botschaft zunächst ein genetisches Spiegelbild unserer eigenen DNA und damit sozusagen eine Referenz auf den beabsichtigten Empfänger der Botschaft. Des Weiteren gebe die Botschaft selbst die anhand der DNA-Nukleotiden (TCGA) kodierte Lesart der Botschaft im Sinne von 0, 1,2,3 und 4 vor, gefolgt von Kombinationen CCC und TCT als Symbole für den symmetrischen Aufbau. Demnach würde es sich also nicht um eine konkrete Textbotschaft im Sinne von >>Hallo Erdlinge, wir sind Eure Schöpfer und kommen von...<<, sondern lediglich um ein in sich intelligentes Signal als solches handeln.

Was auch immer der Grund für das Einbetten dieses intelligenten Signals in unsere DNA gewesen sein könnte, >>es scheint so, dass dieses Signal vor mehreren Milliarden von Jahren außerhalb unseres Sonnensystems erdacht wurde<<, so die Wissenschaftler abschließend.

- Erwartungsgemäß hat die Veröffentlichung dieser Studie unmittelbar zu entrüsteten Reaktionen von Seiten konservativer Astronomen und hitzigen Diskussionen geführt.


Zum Originalartikel: Hier

 

Die bahnbrechende Entdeckung der kasachischen Wissenschaftler scheint die Theorien von Secharia Sitchin aufs Eindrucksvollste zu bestätigen. Demnach wurde die Spezies >>Mensch<< von den Nephilim erschaffen, die vom Nibiru kamen.

 

Ausführliche Informationen dazu findet man hier:

 

Erschaffung des Homo Sapiens

 

 

 

14. 3. 2013

Jesus - ein Formwandler?

Eine 1.200 Jahre alte frühkoptische Apokryphe beschreibt Jesus als Formwandler und schildert ein gemeinsames letztes Abendmahl mit Pontius Pilatus statt mit den Aposteln

 

Das neuentzifferte apokryphe Manuskript zeichnet ein gänzlich ungewöhnliches Bild der Geschichte der Passion Christi. Nicht nur, dass Jesus die Fähigkeit zur Formwandlung gehabt haben soll, er habe mit Pontius Pilatus – und nicht mit seinen Aposteln - das letzte Abendmahl eingenommen, wobei dieser zudem seinen eigenen Sohn im Tausch gegen Jesus opfern wollte.


Das besagte Manuskript in koptischer Schrift und Sprache wird aktuell in dem Buch >>Pseudo-Cyril of Jerusalem on the Life and the Passion of Christ<< (der Pseudo-Kyrill von Jerusalem und das Leben und die Passion Christi) von Roelof van den Broek von der Universität Utrecht präsentiert. Der Historiker hatte den Text in zwei Manuskripten entdeckt, die heute in der Morgan Library and Museum in New York City und am Museum of the University of Pennsylvania aufbewahrt werden.

Der Text, so behauptet livescience.com, berichtet unter anderem von Pontius Pilatus, dem römischen Präfekten in der Provinz Judäa, und dessen Abendmahl mit Jesus am Abend vor der Kreuzigung. Hierbei habe der Statthalter des römischen Kaisers sogar angeboten, seinen eigenen Sohn anstelle von Jesus zu opfern. Zudem erklärt der Text, warum Judas Ischariot einen Kuss als Erkennungszeichen zur Verhaftung Jesu vereinbarte, da Jesus die Fähigkeit gehabt habe, sein Aussehen zu verändern. Auch den Zeitpunkt der Verhaftung Jesu verschiebt der nun vorliegende Text auf den Abend des Dienstags vor der Kreuzigung, was der kanonisierten Grundlagen des österlichen Zeitablaufs widerspricht.

>>Die Entdeckung dieses Textes<<, so unterstreicht Broek, >>bedeutet jedoch nicht, dass die Dinge damals tatsächlich auch so stattgefunden haben. Aber er belegt, dass es zur Entstehungszeit des Textes - und wohl auch schon zuvor – Menschen gegeben hat, die genau das glaubten.<<

Während es schon zuvor apokryphe Texte, also urchristliche Texte, die nicht in den biblischen Kanon aufgenommen wurden, zu Pontius Pilatus gab, sei die Behauptung, der Statthalter Roms habe den Eintausch seines eigenen Sohnes vorgeschlagen, bislang einzigartig. >>Ohne weiteres Aufheben zu machen, bereitete Pilatus einen Tisch und aß gemeinsam mit Jesus am fünften Tage der Woche. Und Jesus segnete Pilatus und sein ganzes Haus.<< Später, so der Text, richtete Pilatus erneut das Wort an Jesus: >>Doch siehe, die Nacht ist gekommen, steh auf und geh, und wenn der Morgen kommt, und sie mich wegen dir anklagen, so soll ich ihnen meinen einzigen Sohn geben, damit sie ihn an deiner Stelle töten können.<<

Auf dieses Angebot, so Broek, antwortet Jesus wie folgt: >>Oh Pilatus, du hast große Gnade und eine gute Einstellung mir gegenüber gezeigt.<< Zugleich habe Jesus Pilatus verdeutlicht, dass er jederzeit entkommen könne, wenn er dies wollte. >>Pilatus sah Jesus an und siehe da, Jesus wurde körperlos. Er (Pilatus) sah ihn (Jesus) eine ganze Zeit lang nicht mehr.<< Des Weiteren berichtet der Text über Visionen eines getöteten Adlers (als Sinnbild von Jesu)s, die Pilatus und dessen Frau in dieser Nacht heimsuchten.


Auch für den verräterischen Kuss, mit dem der Apostel Judas Ischariot Jesus gegen Geld verrät, liefert der apokryphe Text eine ungewöhnliche Erklärung: >>Dann sprachen die Juden zu Judas: Wie sollen wir ihn (Jesus) verhaften, hat er doch nicht nur eine Erscheinungsform und (kann) sein Aussehen verändern. Manchmal ist er rötlich, dann wieder weiß und manchmal rot. Manchmal hat er die Farbe des Weizens und manchmal ist er blass wie ein Asket. Manchmal ist er jung, dann wieder ein alter Mann.<<

>>Hätte Judas den Anklägern also nur eine Beschreibung von Jesus gegeben, so hätte dieser seine Form verändern können<<, so Broek. >>Durch den Kuss verdeutlichte er aber ganz genau, wer Jesus war.<< Tatsächlich werde der Umstand, dass Jesus andere Erscheinungsformen annehmen konnte, auch von anderen Quellen gestützt. So verweise schon der Theologe Origenes (185-254 n.Chr.), dass >>er nicht für alle, die ihn (Jesus) sahen, gleich erschien.<<

Laut van den Broek ist der Text im Namen des Heiligen Kyrill von Jerusalem verfasst, der im vierten Jahrhundert n. Chr. lebte. Darin erzählt Kyrill angeblich die Ostergeschichte als Teil einer Predigt. Tatsächlich gibt es zahlreiche Texte, die angeblich von dem Heiligen stammen, obwohl sie in Wirklichkeit nicht von Kyrill selbst verfasst wurden, erläutert Broek.

Ein Teil des Manuskripts, das der Forscher dem sog. >>Pseudo-Kyrill<< zuschreibt, beinhalte auch die nun neu entzifferte Passionsgeschichte. Die moderne Geschichte des Manuskripts selbst beginnt im Jahre 1910, als es in Ägypten gefunden, 1911 von J.P. Morgan erstanden und später der Öffentlichkeit gespendet wurde.

Schon zu Beginn des Textes, so behauptet der Erzähler, wurde in Jerusalem ein Buch gefunden, das von den Aposteln selbst geschrieben wurde, und in dem von Leben und Kreuzigung Jesu berichtet werde. >>Hört mir zu, meine verehrten Kinder, und lasst mich euch etwas von dem erzählen, was im Hause der Maria niedergeschrieben wurde.<<

Tatsächlich, so erläutert Broek in seinem Buch, sei es jedoch unwahrscheinlich, dass ein solches Buch tatsächlich gefunden worden war. >>Behauptungen wie diese wurden oft verwendet, um die Glaubhaftigkeit unkanonischer angeblicher Fakten durch die Berufung auf apostolische Quellen zu verstärken.<< Ähnliche Behauptungen, so der Forscher, finden sich oft in der koptischen Literatur.

Allerdings zeigt sich Broek von dem Umstand überrascht, dass der Autor des Textes den Zeitpunkt des letzten Abendmahls und die darauf folgende Verhaftung auf einen Dienstagabend und eben nicht auf den Abend, bzw. die Nacht auf den (Kar-)Freitag verlegt. >>Der Text tut gerade so, als ob es die kanonische Version überhaupt nicht gibt.<<

In einer E-Mail erläutert Broek gegenüber livescience.com, dass die Bibel in Ägypten bereits im vierten bis fünften Jahrhundert kanonisiert wurde, apokryphe Geschichten und Bücher aber weiterhin unter den ägyptischen Christen und besonders unter Mönchen sehr beliebt waren.

Selbst wenn der Text einst eine gläubigen Leserschaft gefunden hatte, so glaubt Broek jedoch nicht, dass der Autor selbst von der Geschichte überzeugt war: >>Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass er das alles wirklich glaubte. (...) Die Menschen der damaligen Zeit kannten - obwohl teilweise gebildet - noch keine kritische Einstellung gegenüber angeblich historischen Behauptungen. Wunder erschienen damals noch durchaus möglich und real,- warum sollte eine solche Geschichte also nicht auch wahr gewesen sein?<<

Tatsächlich lässt sich diese Abschlussbemerkung Broeks auf eine Vielzahl biblischer Ereignisse - kanonischer oder apokrypher Herkunft - übertragen und erscheint von daher kaum für eine Bewertung des Wahrheitscharakters geeignet. Schließlich klingt die Vorstellung, eine historische Persönlichkeit habe die Fähigkeit besessen, nicht nur ihre Form zu verändern, sondern sich auch unsichtbar zu machen, nicht weniger glaubhaft oder unglaubhaft als jene, dass dieselbe Person über Wasser laufen, selbiges zu Wein werden lassen und Tote wieder zum Leben erwecken kann.

 

 

23. 2. 2013

Eine versteinerte Wirbelsäule auf dem Mars?

 

Die rechte Mastcam an Bord des Marsrovers Curiosity der NASA-Mission >>Mars Science Laboratory<< (MSL) hat ein erstaunliches Foto aufgenommen. - Handelt es sich um die fossilen Reste einer Wirbelsäule?

Hier schauen und staunen

 

 

3. 2. 2013

Mumie eines Alien?

 

Auf der Facebook-Seite von Zecharia Sitchin findet sich dieses Foto:

 

 

Sitchin schreibt dazu:

Extraterrestrial Mummy Found in Egypt

The body of a perfectly preserved, carefully mummified an alien was found buried in an ancient pyramid. A mysterious creature from between 150 and 160 centimeters was found by an archaeologist near Lah
un when exploring a small pyramid near the Dynasty doceaba of Senusret II. However, this fact was not revealed immediately. "The mummy of what appears to be an alien, dates back more than 2000 years and it seems it would be a humanoid" said a source at the Egyptian Antiquities Department, who provided details and photographs of the find but did so under condition anonymity.

These remains like an alien strangers have created much controversy in the world. Some online sources said that this is a species-being for its fur and reptilian traits that characterize them, such as their eyes, too large and oval shaped. Inscriptions on the tomb of the mummy showed that the king was a counselor named Osirunet, meaning star or sent from heaven. " The mummified body was buried with great respect and care, accompanied by a number of strange objects far from the archaeological museum managers can not identify.

According to Egyptian sources, the alien mummy was discovered by Dr. Viktor Lubek, Czechoslovakian citizen and retired professor of the University of Pennsylvania. Archaeologist located the hidden compartment while conducting an investigation into a small pyramid south of the main pyramid, Senusret II, which contains the queen of the pharaoh. At the site also found some gold and clay mixtures covering the body, and traces of cloth linen like appearance, the skin covering the enigmatic being.

Objects containing the tomb include artifacts made of a synthetic type resist that nobody could identify. No one has found similar elements in other Egyptian tombs, so the discovery would greatly importanca for current archeology.

The anonymous messenger which has obtained the information, also said that the discovery has caused great consternation among Egyptian officials, who want to keep it hidden until a plausible explanation for the strange mummy. The government has consulted a number of respected archaeologists, but to date none can explain the finding in ordinary terms.

>>The truth is, that every expert who has seen the mummy have concluded that it is not of earthly origin,<< said the source. >>There is a sense that this is an alien who somehow ended up advising an Egyptian king." But everyone in the government is moving away from that conclusion that would support the new ideas that the ancient Egyptians had help from aliens in building their extraordinary civilization. "The Egyptians refuse to believe that their heritage came from outer space.<<

 

 

17. 1. 2013

Außerirdisches Leben: Fossile Kieselalgen in Meteoriten entdeckt?

 

7. 1. 2013

Rover Curiosity fotografiert merkwürdiges >>Mars-Blümchen<<

 

4. 1. 2013

Neil Armstrong - Kontroverse um jahrzehntelange Lüge über den angeblich ersten Menschen auf dem Mond

    Hier lesen

 

 

 

 

2012

 

 

9. 12. 2012

NASA-Rover findet Beweise für organische Verbindungen auf dem Mars

 

12. 11. 2012

Wissenschaftler bestätigt Energiestrahl aus pyramidenförmigem Berg

und gewaltige verborgene Maschine in Bosnien-Herzegowina

 

24. 10. 2012

Mars-Rover Curiosity: Glitzernde Partikel stammen nicht von der Erde

 

24. 10. 2012

Weitere Informationen über die Untersuchungen eines angeblichen Alien-Körpers

 

24. 10. 2012

Privatfirmen wollen nach außerirdischer DNA auf dem Mars suchen

 

15. 10. 2012

Leben wir in einer Computersimulation? - Forscher suchen nach den Grenzen der Matrix

 

14. 10. 2012

Curiosity: Insekten auf dem Mars?

 

11. 9. 2012

Chemtrails

 

 21. 8. 2012

Sind Wissenschaftler im Besitz des Körpers eines Außerirdischen?

 

20. 8. 2012

Das Lotus-Phänomen

 

20. 8. 2012

Maya-Pyramide entdeckt

 

27 6. 2012

Kosmonaut berichtet über UN-Direktive für den Erstkontakt mit Außerirdischen

Hier lesen

 

 

27 6. 2012

Amalgam = Angriff auf die übersinnliche Wahrnehmungsfähigkeit

 

In dem Buch >>Zusammenarbeit mit Elementarwesen<< von Thomas Mayer (Verlag Neue Erde) wird auf Seite 69 behauptet, dass Amalgam die übersinnliche Wahrnehmungsfähigkeit beeinträchtigt. Es genügt aber nicht, das Amalgam aus den Zähnen entfernen zu lassen. Da sich das Quecksilber überall verteilt, muss es auch aus dem Körper ausgeleitet werden. Das ist relativ einfach durch das Einnehmen von Chlorella-Algen und Koreander.

 

 - - - Amalgamfüllungen, die millionenfach gemacht werden, bedeuten einen Angriff auf die übersinnliche Wahrnehmungsfähigkeit der Menschheit!

 

 

15 5. 2012

Hat man Nibiru entdeckt?

Hier lesen

 

 

10. 5. 2012

Tiefseekamera filmt sonderbares Wesen

Schaut euch das Video auf dieser Seite an. Ein terrestrisches Alien vom Allerfeinsten!

 

 

27. 4. 2012

Seltsames Phänomen auf der Sonne

 

Im März 2012 gab es auf der Sonne ein seltsames Phänomen. Ein kreisförmiges Objekt bewegt sich von der Sonne fort, wobei es durch eine Art >>Faden<< mit deren Oberfläche verbunden ist. Im Internet wird das Phänomen kontrovers diskutiert, es kursieren Spekulationen, wie >>ein Schiff tankt bei der Sonne auf<<  oder >>die Sonne gebärt ein neues Bewusstsein<<.

 

NASA-Fotos des Phänomens

 

 

21. 4. 2012

Eindrucksvolles Video

 

Bisher glaubten wir, dass sich die Planeten kreisförmig um die Sonne bewegen. Das stimmt so nicht. Da die Sonne - und mit ihr die Planeten - mit Riesengeschwindigkeit in Richtung galaktisches Zentrum sausen, handelt es sich in Wirklichkeit um Spiralbewegungen. Dieses Video veranschaulicht das sehr eindrucksvoll.

 

 

6. 4. 2012

Nicht nur in Peru - auch im Ural große Tier-Geoglyphe entdeckt

 

19. 3. 2012

Chiles staatliche UFO-Forscher präsentieren neue UFO-Beweise

 

2. 3. 2012

Kontroverse um Urlaubsfoto: Energiestrahl aus Maya-Pyramide oder digitaler Bildfehler?

Hier lesen

 

 

28. 2. 2012

Verbotene Archäologie

 

Unterirdische Systeme bei den Pyramiden von Gizeh, von denen die offizielle Archäologie nichts weiß, bzw. wissen will:

Video

 

 

28. 2. 2012

Sichtung - privates Video vom Mond

 

Schaut euch diese von Privat aufgenommen Videos an. Dann seht ihr, was am Mond vor sich geht!  Bitte im Vollbildschirm und mit HD 1080 Auflösung ansehen, sonst klappt's nicht.

 

Unbekannte Objekte verlassen den Mond: http://www.youtube.com/watch?v=yvDnrXVYpbY

 

 

18. 2. 2012

Eiskreise

 

Für Kornkreis-Fans: Seit einiger Zeit scheint es auch Eiskreise zu geben: Hier gucken

 

Weiteres Schneemuster auf niederländischem Teich entdeckt

 

 

30. 1. 2012

Leben auf der Venus

 

Zur Zeit wird heftig darüber diskutiert, ob auf der Venus Lebensformen entdeckt wurden. Wer sich darüber informieren möchte kann hier klicken.

 

 

28. 1. 2012

Das Tether-Experiment

 

Am 25. Februar 1996 führte die US-Raumfähre Columbia auf ihrer Mission STS-75 ein Experiment durch zur Erzeugung elektrischer Energie für den Antrieb in der Umlaufbahn. Dabei wurden energiereiche Elektronen in der Ionosphäre und im Magnetfeld der Erde gesammelt . Ein etwa 20 Meter langes elektrodynamisches, >>Tether<< genanntes Leiterkabel wurde von der Columbia ausgesetzt. Durch eine unerwartete Spannungsüberladung wurde das Tether jedoch vom Shuttle getrennt und in den Weltraum hinaus getrieben. Das NASA-Filmmaterial zeigt Hunderte kreisrunder, leuchtender UFOs, die, als das Tether in voller Länge davongetragen wird, darum herum schwärmen, einige auch über hundert Kilometer entfernt.

NASA-Filmmaterial

Was ist ein Tether?

 

 

16. 1. 2012

Mondlandung - Fake

Von wegen Mondlandung: >>Mond-Material<< auch auf der Erde gefunden

 

 

 

2011

 

 

27. 12. 2011

Pyramiden in Bosnien und Indonesien entdeckt

 

Bereits 2005 behauptete der Bosnier Semir Osmanagić, eine Pyramide entdeckt zu haben, die lange Zeit für einen Berg gehalten wurde (siehe Pyramiden bei Visoko).

 

Jetzt wurde in Indonesien etwas Ähnliches entdeckt: Hier lesen

 

 

11. 12. 2011

Planetengroßes Objekt in der Nähe des Merkur

Unbedingt Hier lesen!

 

 

29. 11. 2011

Da lachen ja die Hühner!

 

Vatikanischer Chef-Exorzist: >>Yoga und Harry Potter sind Teufelswerk<<. Zum Ablachen Hier lesen

 

 

25. 11. 2011

Die Qualität der Zeit hat sich geändert

 

Von der Akademie Betra4 kam heute diese Info:

 

Die Qualität der ZEIT hat sich geändert!

 

2011 ist weit fortgeschritten. Wir hatten oft den Eindruck, die Zeit rast nur noch. Dies mag daran liegen, dass sich so viel bewegt. Teilweise überschlagen sich die Ereignisse ja auch. .

Jedenfalls wirft es die Frage nach der Dimension ZEIT auf.

Jeder weiß, dass Zeit zwar objektiv gemessen,  aber subjektiv erfahren wird.  Manchmal erscheint sie uns wie eine Ewigkeit, manchmal fliegt sie nur so dahin. Aber könnte sich nicht eine Verschiebung innerhalb ihrer Qualität ergeben haben?

Je höher das Bewusstsein von uns Menschen wird, umso veränderter erfahren wir zusätzlich auch noch die Zeit. In der Dichte der Materie mag Zeit noch relativ konstant erfahren werden. Würden wir jedoch im vollen Bewusstsein den Körper abstreifen und eine außerkörperliche Erfahrung machen, wäre Zeit in keiner Weise mehr konstant. Sie könnte sogar völlig aufgehoben sein. Wir kommen ja auch aus einer Dimension, in der Zeit und auch Raum gar nicht existieren.

Je „lichter“ der Mensch also wird, umso mehr nähert er sich auch diesem Zustand wieder an. Daher ist es so wichtig, solange wir auf der Erde weilen, den Boden unter den Füssen nicht zu verlieren. Die Bindung an das Irdische würde sonst fehlen.

Also, mit zunehmendem Bewusstsein werden wir Menschen Zeit immer weniger konstant erfahren. Dafür erfahren wir eine höhere Qualität von Bewusstheit im gleichen Zeitraum, was dann die Dimension Zeit für uns verschiebt.

Unsere Wahrnehmungen haben sich beträchtlich verändert. Unsere Antennen sind viel feiner geworden. Wenn wir damit in jedes Geschehen gleichzeitig eintauchen würden (wie in einer außerkörperlichen Erfahrung), wären wir überlastet. Wir werden inzwischen gezwungen, unser Augenmerk immer mehr von Dingen zu lösen, die uns im Grunde nicht mehr berühren und uns an unserer Entwicklung hindern würden. Gehen wir dennoch tiefer als notwendig hinein, kann der Körper überreagieren, die Psyche überfordert und die Emotionalität übermäßig heftig sein.

Die Notwendigkeit einer stärkeren ABGRENZUNG ist gegeben. Wir müssen sorgfältiger denn je schauen, was uns behindert, belastet, festhält oder zurückholen will in die starke Dichte, von der wir uns doch innerlich längst gelöst haben. Wir sollten besser mehr darauf Wert legen, die Momente zu leben, die uns Leichtigkeit und Freude bringen. Wir brauchen nicht all die Erwartungen unserer Mitmenschen zu rfüllen. Es wäre auch nicht mehr möglich, ohne dass wir dann übermäßig darunter leiden würden.

Letztendlich zwingen uns auch die heftigen globalen Ereignisse dazu, genau zu spüren, was uns selbst davon betrifft und was nicht. Wie wir immer wieder ausgeführt haben, beinhalten kollektive Ereignisse eine wichtige Spiegelfunktion und zeigen im Grossen auf, was auch im Kleinen abläuft.

Nehmen wir die Essenz davon zur Kenntnis und setzen wir sie für uns um. Die Welt retten können wir nicht, aber uns selbst können wir verändern. Alles was uns jedoch nicht dient, dürfen wir getrost lassen wie es ist, ohne auch da noch hineingehen zu müssen.

Unser spezieller Ratschlag für die nächsten Wochen:

Verbringt die Zeit einmal bewusst anders. Stellt die täglichen Abläufe um. Fangt den Tag doch mal anders an. Geht aus den Gewohnheiten heraus. Bald kommen die Feiertage, die so viel an schöner Tradition in sich bergen, aber auch sehr viel an übermäßiger Verpflichtung. Warum verbringt Ihr diese Tage nicht einmal anders? Ihr müsst wirklich nicht stets die Erwartungen Eures Umfeldes und der Gesellschaft erfüllen. Diese Feiertage könntet Ihr ohne Druck nutzen, neu aufzutanken und die Leichtigkeit wieder zu finden.

 

Von Bettina Heiniger und Ralph-Dietmar Stief

 

 

11. 11. 2011

Chemtrail-Video

Last Chance

 

 

 9. 11. 2011

Zur Nutzlosigkeit von Medikamenten

 

Arzneimittelprüfer sagen, 95 Prozent der Medikamente auf dem deutschen Markt sind überflüssig: >>Erfahrungen zeigen, dass eine gute  medizinische Versorgung mit 2000 bis 3000 Medikamenten möglich ist<<.

 

Der Chef des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (Iqwig), Jürgen Windeler, hält 95 Prozent der Medikamente auf dem deutschen Markt für überflüssig. >>Erfahrungen zeigen, dass eine gute medizinische Versorgung mit 2000 bis 3000 Medikamenten möglich ist<<, sagte Windeler Frankfurter Rundschau (Freitagausgabe). Dass drei Pharmakonzerne ihre neuen Medikamente nicht auf den deutschen Markt bringen, weil sie die seit Jahresanfang geltende frühe Nutzenbewertung fürchten, die das Iqwig durchführt, hält er für eine positive Entwicklung: >>Das kann man als durchaus gewollten Effekt des neuen Verfahrens sehen. Zweifelhafte Arzneimittel werden schon gar nicht mehr auf den Markt gebracht. Das ist im Grundsatz zu begrüßen.<<

 

Windeler zeigte sich zufrieden mit der ersten abgeschlossenen Nutzenbewertung, der sich neu auf den Markt kommende Medikamente seit Anfang Jahr stellen müssen. >>Wir haben unsere Arbeit in der vorgegebenen Frist erledigt, der Aufwand war gut zu bewältigen und das Arzneimitteldossier des Herstellers war hochwertig, so dass wir das Mittel gut bewerten konnten.  Auch der Hersteller scheint ganz zufrieden zu sein<<, sagte der Wissenschaftler. Er warnte die Politik davor, den Prüfprozess zu verändern. >>Es gibt keinen Grund, Dinge zu verändern.<<

 

- - - -

 

Die finnische Regierung hat jetzt öffentlich eingeräumt, dass der Impfstoff gegen Schweinegrippe schwere Nervenschäden wie Narkolepsie, Halluzinationen und andere Leiden verursachen kann.

Bei 79 Kindern konnte eine Narkolepsie-Erkrankung mit der Schweinegrippe-Impfung in Verbindung gebracht werden. Finnland erklärte sich bereit, den 79 unheilbar erkrankten Kindern eine Art lebenslange Gesundheitsversorgung zu finanzieren.

Der deutsche Mediziner Wodarg unterstrich in einem Interview, dass die großen Profiteure natürlich die Impfstoff-Hersteller gewesen seien. Die angebliche Schweinegrippe-­Welle hatte allein in Deutschland einen Milliardenschaden wegen zu entsorgender Impfdosen verursacht.

 

 

7. 10. 2011

Video mit Bildern einer der Polöffnungen ... aus der russischen Raumstation MIR aufgenommen

 

Das folgende Dokument wurde angeblich von einem russischen >>Aufdecker<< zugänglich gemacht. Beide Polzonen sind übrigens für Überflüge gesperrt und werden auf Satellitenbildern – z. B. bei Wetterkarten – abgedeckt.

Video

 

 

2. 10. 2011

Maya

 

Kino-Dokumentation zu 2012 will Beweise für Kontakte der Maya mit Außerirdischen vorlegen: Hier lesen

 

 

21. 9. 2011

NASA fordert Sperrung der Apollo-Landestellen für zukünftige Erkundung und Besuche

 

Laut Dokumenten, die dem wissenschaftlichen Fachmagazin >>Science<< vorliegen, wird die NASA noch Ende diesen Monats eine Leitlinie vorschlagen, nach der die Landestellen der Apollo-Mondlandungen als Orte von besonderem historischen Wert geschützt werden sollen. Eine solche Regel würde Landeorte und Artefakte weiträumig vor zukünftiger Erkundung durch andere Raumfahrzeuge, Sonden, Landeeinheiten und Rover schützen. - - - Hört, hört! Was hat die NASA denn da zu verbergen?
 

Besonders vor dem Hintergrund lang- und mittelfristiger Monderkundungen wie unter anderem Googles >>Lunar X-Prize<<, einem mit 20 Millionen Dollar Preisgeld ausgestatteten Wettbewerb um die erste private Landung auf dem Erdtrabanten, sei die Forderung von großer Wichtigkeit. Tatsächlich sorgt besonders die Auslobung eines Zusatzpreises für das erste privat erstellte Foto der Apollo-Artefakte unter Mondforschern und Historikern für Bedenken und Sorge um den Schutz der historischen Landeorte. - - - Ach ja? Hat man vielleicht Angst, dass herauskommt, dass da nichts ist? Weil eine Mondlandung nie stattgefunden hat?

Mehr als drei Dutzend Orte will die NASA für, bzw. vor der Nachwelt schützen, deshalb wird eine 75 bis 225 Meter weite Sicherheitszone um die Apollo-Artefakte gefordert.

Die Petition beruft sich darauf, dass es sich bei den Landeorten der Apollo-Missionen um >>Eigentum der US-Regierung auf dem Mond<< handelt. Allerdings widerspricht der Vorschlag dem Mondvertrag von 1979, aus dem deutlich hervorgeht, dass die Mondoberfläche keinen Besitzer haben kann. Allerdings wurde dieser Vertrag nur von 13 Staaten ratifiziert, weitere vier haben ihn unterzeichnet. Besondere Gegenwehr kam aus den USA, da diese ihre freien Rechte auf möglichen Profit und Ressourcen gefährdet sieht. - - - Alles klar, der Mond kann nur den USA gehören, wem denn sonst?

Trotz der nicht bindenden Natur der Forderung der NASA, hofft man in Washington darauf, dass sie von möglichst vielen Ländern zumindest respektiert wird.

Neben dem aus historischer Sicht durchaus nachvollziehbaren Aspekt gibt es auch klare wissenschaftliche Interessen an einem Schutz der Apollo-Landestellen. So könnten beispielsweise die Untersuchung auf dem Mond zurückgelassener Alltagsgegenstände wie Essen und Fäkalien der Astronauten - - - Wie bitte? Die Astronauten haben auf den Mond gekac.t? Sie haben ihren Raumanzug ausgezogen und einfach in die Gegend gemacht? Und sie haben ihr kostbares, streng rationiertes Essen irgendwo zum Vergammeln rumliegen lassen?, interessante Informationen über die Überlebensfähigkeit von Bakterien unter den unwirtlichen Bedingungen der vor Weltraumstrahlung und Kälte ungeschützten Mondoberfläche liefern. - - -
Ach so, jetzt verstehe ich! Geht ja auch gar nicht, dass aus irgendeinem Staat irgendwer daherkommt und den wertvollen Astronauten-Müll (falls es den überhaupt gibt) zu wissenschaftlichen Untersuchungen heranzieht. Zu wissenschaftlichen Untersuchungen sind  nur die USA befugt.

 

 

1. 9. 2011

Ich Bin

Diesen wunderbaren Text solltet ihr unbedingt lesen:

Ich Bin

 

 

18. 8. 2011

DNA-Test beweist: Starchild-Schädel nicht menschlich

 

Um das Jahr 1930 herum wurde in einem Minentunnel nahe dem Copper Canyon in Mexiko ein sehr ungewöhnlicher Schädel entdeckt. Er war neben einem normalen menschlichen Skelett bestattet worden. Bei dem Fund handelt es sich um einen ungefähr 900 Jahre alten, menschenähnlichen Schädel, der zahlreiche seltsame Merkmale aufweist. Die Liste der besonderen Eigenheiten ist lang, und sie schien bald zu belegen, dass nicht einfach eine außergewöhnliche Fehlbildung vorliegt. Der Knochen ist reicher an Kollagen, durchschnittlich auch nur halb so dick wie der eines Menschenschädels und zeigt neben einer anderen Oberflächenstruktur eine deutlich abweichende Form. Bezeichnend ist hierbei auch das riesige Hirnvolumen. Während die Schädelgröße insgesamt ungefähr derjenigen eines zwölfjährigen Kindes entspricht, dessen Gehirn rund 1.200 Kubikzentimeter erfasst, liegt das Volumen des >>Starchild«-Schädels<< bei rund 1.600 Kubikzentimetern.

 

Dies sind nur einige wesentliche Auffälligkeiten des Fundes. Seit 1999 bemüht sich die informelle Forschungsgruppe The Starchild Project um die wissenschaftliche Untersuchung des einzigartigen Reliktes. So wurden seitdem zahlreiche Messungen durchgeführt, darunter Analysen der Zähne, Röntgenaufnahmen, CT-Scans, Bestimmungen der Knochenzusammensetzung sowie auch DNA-Analysen und andere Tests. 2011 untersuchte ein Genetiker weitere DNA-Proben des Schädels. Dabei stellte sich eine sehr deutliche Abweichung gegenüber menschlicher DNA heraus. Untersucht wurden vier Proben mitochondrialer DNA (mtDNA), die von der mütterlichen Linie stammt. Bei menschlicher MtDNA können maximal 120 Abweichungen auftreten. Die entsprechende Schädel-DNA des >>Starchild<< weise aber rund 800 bis 1.000 solcher Abweichungen auf. Die Schlussfolgerung der Untersucher ist daher: Der Schädel kann nicht von einem Menschen stammen.

 

Weitere Infos bei Wikipedia

 

 

7. 8. 2011

Sonnenflares

 

Informatives Video über Sonnenflares. Ist auf englisch, aber die Bilder sprechen für sich.

 

 

14. 7. 2011

Forscher bestätigen: Roswell-Fragmente stammen wahrscheinlich nicht von der Erde

Info hier

 

 

27. 5. 2011

Satellit entdeckt 17 verborgene Pyramiden

Hier lesen

 

 

20. 5. 2011

Diskussion über Persönlichkeitstypen

 

>>Findest Du, Magdalena, dass ich Dein Persönlichkeitstyp bin?<<

 

>>Ich finde, Du könntest Dir manche Verwirrung ersparen, wenn du dich als endliches Geschöpf in dieser Dimension hier erinnern wolltest, dass Dimensionsebenen und geistige Ebenen bei der erfahrungsmäßigen Persönlichkeitsverwirklichung nicht koordiniert sind.<<

 

>>Echt nicht? Und was heißt das jetzt?<<

 

>>Das heißt, dass durch die Vermittlung des Verstandes, das Selbst und die Umwelt in bedeutungsvollen Kontakt treten. Das Persönlichkeitskonzept bedeutet aber viel mehr als die Integration von Beziehungen. Es bedeutet ebenso Einigung aller Faktoren der Realität sowie Koordination von Beziehungen..<<

 

>>Aha. - Also, Magdalena, ich jedenfalls finde Deinen Persönlichkeitstyp einfach SUPI!<<

 

>>Das ist auch kein Wunder! Immerhin besitzt er ein Potential von sieben Dimensionen des Selbstausdrucks, bzw. der persönlichen Verwirklichung. Drei dieser dimensionalen Phänomene lassen sich auf der endlichen Ebene verwirklichen, drei auf der absoniten Ebene und eines auf der absoluten Ebene. Auf subabsoluten Ebenen ist diese siebente oder Totalitätsdimension als die Tatsache der Persönlichkeit erfahrbar. Die höchste Dimension ist ein assoziierbares Absolutes und besitzt, obwohl nicht unendlich, das dimensionale Potential für ein unterunendliches Eindringen in das Absolute.<<

 

>>Also, Magdalena, Wenn ich dir so zuhöre, glaube ich fast, du stehst unter dem Einfluss der Mota und einem Beitrag morontieller Mathematik.<<

 

>>Das wäre immerhin möglich. - Und dabei frage ich mich die ganze Zeit, warum du mich nicht fragst, ob ich zum Abendessen Falafel oder Pizza machen soll, anstatt mich zu einer Diskussion über Persönlichkeitskunde herauszufordern, die fast an eine verbale Doktorarbeit grenzt.<<

 

>>Doktorarbeit? Super Idee, Magdalena! Wo kann ich den Rest abkupfern?<<

 

 

19. 5. 2011

Karlsruher Wissenschaftler entwickeln funktionierende Tarnkappe

 

Karlsruher Wissenschaftler entwickeln funktionierende Tarnkappe

 

Wenn Menschen so etwas können, dann können extraterrestrische Zivilisationen das auch!  Extraterrestrische Zivilisationen, die weiter entwickelt sind als die Menschen, verfügen sogar über wesentlich umfassendere Möglichkeiten als die Karlsruher Wissenschaftler. ... Man stelle sich vor, was das für die Ufo-Technologie dieser Zivilisationen bedeutet ...

 

 

6. 4. 2011

Mars-Sonde findet mehr Trockeneis als erwartet

Mehr Trockeneis auf dem Mars als erwartet

 

 

26. 4. 2011

Weiteres Mars-Gesicht entdeckt?

Weiteres Mars-Gesicht entdeckt?

Merkwürdige Stein-Gesichter auf dem Mars

 

 

10. 4. 2011

Video einer Lichterscheinung am Sakurajima-Vulkan in Japan

Hier schauen

 

 

7. 4. 2011

Ufos über dem Sakurajima?

 

Bei Youtube gibt es ein Video, das wahrscheinlich von der Webcam stammt, die man am Vulkan Sakurajima aufgestellt hat. Sind das Ufos, die man auf dem Video sieht? Oder Orbs?

Ufos am Sakurajima?

 

 

7. 4. 2011

Hinweise auf flüssiges Wasser auf einem Kometen entdeckt

Flüssiges Wasser auf einem Kometen?

 

 

11. 3. 2011

Doppelsonne in China

Das chinesische Fernsehen berichtet über eine Doppelsonne: Info

 

 

23. 1. 2011

Nobelpreisträger schildert Sensation: DNA hat die Fähigkeit zur Teleportation

 

Niemand Geringeres als Nobelpreisträger Luc Antoine Montagnier sorgt mit der Vorabveröffentlichung einer Studie in der Wissenschaftswelt für Aufsehen, behauptet er doch, nachgewiesen zu haben, dass DNA in der Lage ist, sich selbst, bzw. Kopien von sich von einer in eine zweite Teströhre zu teleportieren.


Wie "NewScientist.com" berichtet, soll das Phänomen anhand von zwei Reagenzgläsern beobachtet worden sein. In einem dieser Gläser befand sich ein winziges DNA-Fragment, in dem anderen lediglich reines Wasser. Beide Röhren waren einem schwachen elektromagnetischen Feld mit einer Stärke von 7Hz ausgesetzt. 18 Stunden später, nachdem sich die DNA mittels einer Polymerase-Kettenreaktion vermehrt hatte, konnten die Wissenschaftler um Montagnier wie durch Zauberhand auch in der ursprünglich reinen Wasserprobe DNA nachweisen.

Merkwürdigerweise musste die ursprüngliche Probe zuvor mehrere Male verdünnt werden, bis das Experiment in der beschriebenen Art und Weise funktionierte. Dieser Umstand könnte denn auch erklären, warum der Effekt bislang nicht schon zuvor beobachtet wurde.


Um das verblüffende Phänomen zu überprüfen, verglich Montagnier die Ergebnisse mit Kontrollproben, in welchen weniger Zeit vergangen war, die Teströhren keinem elektromagnetischen Feld oder geringeren Feldern ausgesetzt waren und in welchen beide Gläser mit reinem Wasser gefüllt waren. In keinem dieser Kontrollversuche zeichnete sich der beschriebene Effekt auch nur ansatzweise ab.

Die Forscher sind jedoch nicht nur von dem Umstand beeindruckt, dass sich DNA ohne direkten Kontakt in fernes Wasser übertrug, sondern auch, dass dies über einen derart langen Zeitraum geschah. Selbst wenn man also Quantenphänomene als Erklärung für den magisch wirkenden Vorgang anführen will, steht man hier also vor dem Problem, dass sich diese für gewöhnlich in Sekundenbruchteilen und nicht binnen Minuten oder gar Stunden und unter deutlich geringeren Temperaturen einstellen. Der Nachweis eines Vorgangs durch den sich in der natürlichen Biologie Quanteneigenschaften bei Zimmertemperaturen ereignen, wäre schon alleine für sich eine Sensation.


Beweisen die Ergebnisse also, dass sich das Leben auch durch die Nutzung von Quantenphänomenen und auf sehr subtile Art und Weise ausbreiten kann? Alternativ könnte es auch bedeuten, dass das Leben selbst eine komplexe Projektion dieser Quantenphänomene ist und dann auch von diesen auf bislang unbekannte und unverstandene Weise abhängig wäre, wie sie nur sehr schwer nachzuweisen ist. Auch wenn Montagnier selbst nicht direkt auf die Möglichkeit verweist, könnten die Ergebnisse aber auch Quanteneigenschaften der Wassermoleküle selbst nachweisen, und somit über die bislang bekannten chemischen Eigenschaften des Wasser weit hinausgehen.

 

 

20. 1. 2011

Wetterbeeinflussung kein Mythos: Wissenschaftler erzeugen Unwetter über Abu Dhabi

 

Ein Artikel von Mike Adams

 

Die Diskussion über technische Verfahren zur bewussten Wetterbeeinflussung beschränkte sich in der Regel auf die leise geäußerten Gerüchte der Verschwörungstheoretiker, aber nun zeigt sich, dass die Verschwörungstheoretiker (wieder einmal) Recht hatten. In Abu Dhabi wurden ganze regionale Wettersysteme erfolgreich so manipuliert, dass im vergangenen Jahr in der Wüstenregion um die Stadt Al-Ain im Osten Abu Dhabis an der Grenze zu Oman über 50 Platzregen niedergingen.

 

Dieser Erfolg ist einem Team von Wissenschaftlern zu verdanken, das für das Staatsoberhaupt des Emirats, Scheich Chalifa bin Zayid Al Nahyan, arbeitet. Die Wissenschaftler errichteten ganze Felder mit riesigen Luftionisierern, die elektromagnetische Wellen aus negativ geladenen Teilchen abstrahlen, die in die niedrigeren Schichten der Atmosphäre aufsteigen und dort Staubpartikel anziehen. In der Umgebung dieser elektrisch geladenen Staubpartikel kondensiert Feuchtigkeit, und wenn eine ausreichend große Kondensation erreicht wurde, können die so entstandenen Wolken das Wasser nicht mehr halten und regnen sich ab.

 

Vor allem in den Sommermonaten Juli und August, in denen normalerweise große Trockenheit herrscht, kam es im vergangenen Jahr zu starken Regenfällen. Der Erfolg des Projektes erstaunte sogar das Max-Planck-Institut für Meteorologie, das das Vorhaben begleitet. Der frühere Institutsleiter Prof. Hartmut Grassi wird mit den Worten zitiert: >>Dies könnte eine wichtiger Schritt für die Menschheit sein.<<

 

Wo bleiben jetzt die Skeptiker?

 

Im Zusammenhang mit diesen Ereignissen ist die Feststellung interessant, dass selbsternannte >>Skeptiker<< seit Jahrzehnten immer wieder darauf beharrten, Wetterbeeinflussung sei nichts als Verschwörungstheorie. Wenn man einem normalen ... Wissenschaftler erklärte, mithilfe von Technologien zur bewussten Wetterbeeinflussung könne man es in der Wüste regnen lassen, wurde man angeschaut, als sei man nicht ganz richtig im Kopf.

 

Aber es scheint, als müssten die Skeptiker diese >>Kröte<< schlucken (wie immer). Dieses Verfahren funktioniert und versorgt Abu Dhabi zu einem Bruchteil der Kosten mit Wasser, die für Entsalzungsanlagen aufgebracht werden müssten. Die Verschwörungstheoretiker hatten wieder einmal Recht, was die Existenz von Verfahren zur bewussten Wetterbeeinflussung angeht.

 

HAARP, das von der amerikanischen Regierung durchgeführt wird, ist ein geheimnisumwobenes experimentelles Verfahren, bei dem in den oberen Schichten der Atmosphäre hochfrequente elektromagnetische Wellen zur Beeinflussung des Wetters eingesetzt werden. Die Felder mit HAARP-Ionisierern sehen denen auffallend ähnlich, die in Abu Dhabi zum Einsatz kamen, und das gesamte Vorhaben wird von vielen, die sich intensiv damit auseinandergesetzt haben, für die Entwicklung einer >>Wetterwaffe<< gehalten, die in der Lage sein soll, >>potenziell Überschwemmungen, Trockenheiten, Wirbelstürme und Erdbeben auszulösen<<.

 

Kommentar: Na hoffentlich sind die Wissenschaftler auch wirklich in der Lage, ihr eigenes Projekt unter Kontrolle zu halten. So wie sie es ja auch bei den Atomkraftwerken können, siehe Tschernobyl und Fukushima....

 

Wir erinnern uns an einen Artikel aus dem letzten Jahr:

 

Ist das HAARP-Projekt außer Kontrolle geraten?

Die Waldbrände in Russland haben sich weiter ausgebreitet. Die nationale Waldschutzbehörde zählte am Freitag 611 Feuer, am Donnerstag waren es noch 545 gewesen. Obwohl die Brände sich Tschernobyl und anderen Atomkraftwerken nähern, wird die Berichterstattung durch die offiziellen Medien immer dünner. Menschliche Aktivitäten haben den Bränden kaum etwas entgegenzusetzen. Eigentlich könnte nur noch eins helfen: REGEN. Aber es regnet nicht. Jedenfalls nicht in Russland. Wie sollte es auch, - wo sich der Regen schon über der Slowakei, China und Pakistan entladen hat. In Pakistan drohen 6 Millionen Menschen in einer Jahrhundertflut zu versinken, die schlimmer ist als der Tsunami von 2004.

 

 

13. 1. 2011

Die Sonne ging zu früh auf

 

Wenn zum ersten Mal im neuen Jahr die Sonne wieder über den Horizont steigt, ist das in der grönländischen Stadt Ilulissat normalerweise ein Grund zur Freude. Doch in diesem Jahr sorgte der Sonnenaufgang für einige Irritationen: Denn die Sonne erschien zwei Tage früher als gewöhnlich.

 

Laut dem grönländischen Rundfunk KNR zeigte sich das Zentralgestirn in Ilulissat bereits am Dienstag um exakt 12:56:57 Uhr. Normalerweise geht die Sonne in der westgrönländischen Stadt jedoch erst am 13. Januar erstmals wieder auf.

 

Die Bewohner der mit 4.500 Einwohnern drittgrößten Stadt Grönlands machten sich wegen der zu früh erschienenen Sonne Sorgen. >>Hier im Ort kommt die Sonne erst am 13. Januar. Da stimmt wohl das eine oder andere nicht<<, zitierte KNR einen 74-jährigen Einheimischen in einem Bericht auf seiner Website.

 

So weit, so gut, aber jetzt kommt's! Wenn ihr mal herzhaft lachen wollt, dann lest die Erklärungen der >>Experten<<:

 

Thomas Posch vom Institut für Astronomie der Universität Wien vermutet ein atmosphärisches Phänomen, nämlich eine durch Eiskristalle hervorgerufene Luftspiegelung. ... *lautlach. Oder falls dies nicht zutrifft, könnte seiner Meinung nach auch eine lokale Veränderung des Horizonts zum verfrühten Sonnenaufgang geführt haben. Nämlich ein durch das beschleunigte Abschmelzen des grönländischen Eisschildes bedingter niedrigerer Horizont .... Hat Herr Posch eigentlich mal irgendeinen der Einheimischen befragt, ob der Horizont in letzter Zeit tatsächlich niedriger geworden ist? Die hätten das doch sicher bemerkt. Oder hält Herr Posch die Einheimischen für blöde?

 

Andere >>Wissenschaftler<< gehen davon aus, dass der Klimawandel schuld am verfrühten Sonnenaufgang hat. Unterstützt wird diese These durch das ungewöhnlich warme Winterwetter: Während die USA und Europa im Dezember froren, verzeichnete Grönland Plustemperaturen. Alles klar! Weil's, in Grönland warm ist, geht die Sonne 2 Tage zu früh auf!

 

Im allgemeinen ist die >>Wissenschaft<< der Ansicht, dass die Beobachtung natürlich keine geophysikalischen oder astronomischen Gründe hat. >>An der Konstellation der Gestirne hat sich sicher nichts geändert<<, behauptet Wolfgang Lenhardt, Leiter der Abteilung Geophysik bei der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Wien. Nö, natürlich nicht!

 

 

5. 1. 2011

John F. Kennedy und Außerirdische

 

JFK’s Rede, die er an dem Tag halten wollte, an dem er ermordet wurde

  

>>Meine Mitbürger, Völker der Welt, heute verkünden wir eine Reise in eine neue Ära. Ein Zeitalter, jenes der Kindheit der Menschheit, geht zu Ende, und eine neue Ära wird beginnen.

 

Die Reise, von der ich spreche, ist voll unbekannter Herausforderungen, aber ich glaube, dass alle unsere Gestern, alle unsere Kämpfe der Vergangenheit, nichts anderes waren, als eine Vorbereitung unserer Generation auf den Sieg.

 

Bürger dieser Erde, wir sind nicht allein. In Seiner unendlichen Weisheit befand es Gott für gut, Sein Universum mit anderen Wesen zu bevölkern, mit intelligenten Kreaturen, wie wir selbst.

 

Wie kann ich dies mit solcher Bestimmtheit darlegen? Im Jahr 1947 haben Angehörige unserer Armee in der öden Wüste von New Mexico die Reste eines Flugzeugs unbekannter Herkunft geborgen. Die Wissenschaft hatte bald ermittelt, dass das Beförderungsmittel aus den fernen Bereichen des äußeren Weltraums kommen müsse. Später hat dann unsere Regierung mit den Herstellern jenes Raumfahrzeugs Kontakt aufgenommen.

 

Obwohl diese Nachrichten unglaublich erscheinen mögen – und in der Tat beängstigend –, bitte ich Sie, sie nicht mit übermäßiger Angst oder Pessimismus zu begrüßen. Als Ihr Präsident versichere ich Ihnen, dass diese Wesen uns nichts Böses wollen.

 

Im Gegenteil, sie versprechen, unserem Land dabei zu helfen, die weit verbreiteten Feinde der ganzen Menschheit zu überwinden – die Tyrannei, die Armut, die Krankheit und den Krieg.

 

Wir haben festgestellt, dass sie nicht unsere Gegner sondern unsere Freunde sind.

 

Zusammen mit ihnen können wir eine bessere Welt erschaffen. Ich kann Ihnen aber nicht sagen, dass dies auf dem vor uns liegenden Weg nicht ohne Stolpern und Fehltritte abgehen wird.

 

Aber ich glaube, wir haben das wahre Schicksal des Volkes dieses großartigen Landes gefunden: die Welt in eine wundervolle Zukunft zu führen.

 

In den kommenden Tagen, Wochen und Monaten werden Sie mehr über diese Besucher erfahren, warum sie hier sind und weshalb unsere Führer ihre Anwesenheit so lange vor Ihnen geheim gehalten haben.

 

Ich bitte Sie, die Zukunft nicht mit Ängstlichkeit sondern mit Mut zu betrachten. Weil wir in unserer Zeit die alte Vision von Frieden auf Erden und Wohlstand für die gesamte Menschheit vollbringen können.

 

Gott segne Sie.<<

 

President Kennedy: My fellow Americans, people of the world, today we set forth on a journey into a new era. One age, the childhood of mankind, is ending and another age is about to begin.

The journey of which I speak is full of unknowable challenges, but I believe that all our yesterdays, all the struggles of the past, have uniquely prepared our generation to prevail.

Citizens of this Earth, we are not alone. God, in His infinite wisdom, has seen fit to populate His universe with other beings, intelligent creatures such as ourselves.

How can I state this with such authority? In the year 1947 our military forces recovered from the dry New Mexico desert the remains of an aircraft of unknown origin. Science soon determined that this vehicle came from the far reaches of outer space. Since that time our government has made contact with the creators of that spacecraft.

Though this news may sound fantastic-and indeed, terrifying-I ask that you not greet it with undue fear or pessimism. I assure you, as your President, that these beings mean us no harm.

Rather, they promise to help our nation overcome the common enemies of all mankind-tyranny, poverty, disease, war.

We have determined that they are not foes, but friends.

Together with them we can create a better world. I cannot tell you that there will be no stumbling or missteps on the road ahead.

But I believe that we have found the true destiny of the people of this great land: To lead the world into a glorious future.

In the coming days, weeks and month, you will learn more about these visitors, why they are here and why our leaders have kept their presence a secret from you for so long.

I ask you to look to the future not with timidity but with courage. Because we can achieve in our time the ancient vision of peace on Earth and prosperity for all humankind.

God bless you.

 

 

 

2010

 

 

 

10. 10. 2010

Hinweise auf Leben am Saturn - Leben ohne Wasser möglich

 

Spiegel ONLINE schreibt:

>>In der Atmosphäre des Monds Titan können die Grundbausteine des Lebens entstehen, wie Laborexperimente ergeben haben. Zur Überraschung der Forscher war dazu kein Wasser nötig.

Auf den ersten Blick wirkt Titan nicht gerade heimelig: Auf dem Saturnmond herrschen durchschnittlich minus 180 Grad Celsius, statt Wasser regnet es Methan. Dennoch haben sich in den vergangenen Monaten die Hinweise verdichtet, dass der Mond trotz allem ein Ort des Lebens sein könnte: Die Ozeane könnten Mikroorganismen eine Heimat bieten und im Juni haben Forscher sogar Hinweise auf Stoffwechselvorgänge entdeckt, die von primitiven Lebensformen stammen könnten.

Jetzt stärken Laborversuche den Verdacht, dass Titan neben der Erde der zweite Ort für Leben im Sonnensystem sein könnte. US-Forscher haben die Bedingungen in der titanischen Gashülle simuliert. Heraus kamen dabei Aminosäuren und die Basiskomponenten der Erbsubstanzvarianten DNA und RNA, erklärten Sarah Hörst und Roger Yelle von der University of Arizona auf dem Jahrestreffen der planetologischen Abteilung der American Astronomical Society in Pasadena.

Erstaunlicherweise sei flüssiges Wasser, das eigentlich als unverzichtbare Voraussetzung für die Existenz von Leben gilt, nicht erforderlich gewesen, so die Wissenschaftler. Das werfe die Frage auf, ob das Leben auf der Erde tatsächlich in einer Ursuppe entstanden ist. Möglicherweise habe es auch einen Urnebel gegeben, in dem Leben hätte entstehen können.

Die intensive Strahlung, die die äußeren Schichten der Titanatmosphäre trifft, kann selbst die stabilsten Moleküle und stärksten chemischen Bindungen auseinanderreißen. Um zu testen, welche Folgen das haben kann, mischten Hörst und Yelle im Labor Stickstoff, Methan und Kohlenmonoxid, die Hauptbestandteile der dichten nebelartigen Atmosphäre des großen Saturnmondes. Diese Mixtur setzten sie dann einer starken Radiostrahlung aus und beobachteten, welche Reaktionen in dem Gasgemisch abliefen.

Obwohl kein Wasser vorhanden war, bildeten sich zur Überraschung der Forscher die beiden Aminosäuren Glycin und Alanin, die auf der Erde zu den Grundbausteinen der Proteine gehören, sowie alle fünf Basiskomponenten der Nukleinsäuren RNA und DNA: Cytosin, Adenin, Thymin, Guanin und Uracil. Die Reaktionen seien komplett innerhalb einer gasförmigen Umgebung abgelaufen, berichtete Hörst: "Wir brauchen kein flüssiges Wasser, wir brauchen keine feste Oberfläche. Wir zeigen, dass es möglich ist, sehr komplexe Moleküle in den äußeren Schichten einer Atmosphäre zu erzeugen."

Die Ergebnisse haben nach Ansicht der Forscher vor allem zwei interessante Aspekte: Zum einen befeuern sie erneut die Diskussion darüber, ob es Leben auf dem Titan gibt oder in Zukunft geben könnte. Zum anderen werfen sie ein neues Licht auf den Beginn des Lebens auf der Erde: Wenn Wasser nämlich nicht unbedingt eine Voraussetzung für die Bildung von Biomolekülen ist, könnten die ersten Lebensformen statt in den Ur-Ozeanen auch in der frühen Atmosphäre entstanden sein. Eine genauere Analyse der titanischen Gashülle soll nun helfen, diese Fragen zu klären.<<

 

 

25. 8. 2010

Voyager II von Außerirdischen entführt?

 

BILD.de schreibt:

 

Raumsonde Voyager von Aliens entführt?

Von ATTILA ALBERT

 

Mit einer Goldplatte an Bord verließ sie die Erde vor 33 Jahren. >>Herzliche Grüße an alle<< hatte die NASA darauf in 55 Sprachen gespeichert – für außerirdische Intelligenzen, falls es sie geben sollte.

Jetzt sendet die Weltraumsonde >>Voyager 2<< zurück, was wie eine Antwort klingt: Ein Signal in einem unbekannten Dateiformat! Die besten Forscher konnten es bisher nicht entschlüsseln.

 

Rückblende

1977: Die NASA schießt die unbemannte Sonde (722 kg) ins All. Voller Instrumente, Sender und der Goldplatte, auf der Menschenstimmen, Naturgeräusche (Wellen, Vögel) und 90 Minuten Musik sind (Mozart, Beethoven).

Sie fliegt vorbei an Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun – und weiter in die Unendlichkeit. Das Signal (13 Stunden bis zur Erde) reißt nicht ab.

2010: Das Signal verändert sich, erstmals am 22. April. Ein technischer Fehler am Sender? Keine wissenschaftlichen Daten kommen seitdem durch zur Erde.

Alien-Experte Hartwig Hausdorf (>>Ufos – Sie fliegen noch immer<<): >>Es scheint fast, als hätte jemand die Sonde umprogrammiert oder entführt – vielleicht, damit wir noch nicht die ganze Wahrheit erfahren ...<<