Sterngeboren - Sternenmenschen - Sternensaat

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Warum inkarnieren Sternenmenschen auf der Erde?


 

Jede Seele existiert seit Ewigkeit, deshalb hat jeder Mensch einen kosmischen Seelenursprung. Leider haben die meisten Erdenmenschen ihren Bezug zum Kosmos verloren. Da sie schon unzählige Male auf der Erde gelebt haben, sind sie fest mit den irdischen Inkarnationszyklen verbunden. Eingewoben in das Samsara-Rad haben sie ihre intergalaktische Herkunft vergessen.

 

Sterngeborene sind Seelen, die meist zum ersten Mal auf der Erde sind. Einige hatten zwar schon Erdeninkarnationen, vielleicht ein oder zwei, die aber nicht unbedingt hintereinander erfolgten. Im Allgemeinen können sich Sterngeborene an ihre kosmische Heimat und an ihren Heimatplaneten erinnern, und sie fühlen sich mit ihrer intergalaktischen Familie verbunden. Wer Glück hat, konnte sogar zusammen mit seiner Sternenfamilie, zumindest mit einem Teil davon, auf die Erde kommen. Oft aber lebt die Sternenfamilie auf anderen Planeten, manchmal sogar in einer anderen Dimensionsebene.

 

 

Es gibt verschiedene Möglichkeiten für eine Sternenseele, auf die Erde zu gelangen:

 

Sie zieht in einen menschlichen Körper ein, wenn dieser geboren wird.

 

Bei der Geburt übernimmt sie den menschlichen Körper gemeinsam mit einer Menschenseele. Fortan werden also zwei Seelen zusammen in dem Körper wohnen.

 

Es findet ein Seelenwechsel statt, das bedeutet, dass eine Menschenseele ihren Körper verlässt, damit eine Sternenseele ihn übernehmen kann. Der Wechsel findet nach vorheriger Absprache in beiderseitigem Einverständnis statt. Die Sternenseele kann so einen erwachsenen Köper übernehmen, ohne die langwierigen Stadien von Kindheit und Jugend durchlaufen zu müssen. Dies ist besonders für eine hoch entwickelte Sternenseele von Vorteil, wenn sie eine besondere Aufgabe im Dienst für den Planeten Erde übernommen hat. Eine Sternenseele, die auf diese Art einen menschlichen Körper übernimmt, nennt man Walk-In.

 

Omnec Onec behauptet, dass sie als Kind mit einem Raumschiff zur Erde gebracht und dann in einem tibetischen Kloster geschult wurde. Angeblich hat das Kloster seit Jahrtausenden Kontakt zur Planetaren Bruderschaft, und es soll eine erste Anlaufstelle für Außerirdische sein, die auf der Erde leben wollen. Dort würden die unsterblichen Meister Fubbi Quantz und Yaubl Sacabi die interdimensionalen Ankömmlinge betreuen. – Bitte versteht mich richtig: Ich weiß nicht, ob diese Behauptung stimmt. Ich frage mich auch, wie solche Sternengeschwister es schaffen, einen menschlichen Körper anzunehmen. Aber im Multiversum gibt es bekanntlich nichts, was es nicht gibt….

 

 

Das Rad des Samsara

Warum inkarnieren Sternenmenschen auf der Erde?

 

Sie möchten gewisse Erfahrungen machen, die nur auf der Erde möglich sind, und die sie für ihre persönliche Entwicklung brauchen.

 

Manche wissen gar nicht, was >>Leid<< ist. Sie haben sich entschlossen Leid am eigenen Leibe zu erfahren, um echtes Mitgefühl entwickeln können. Anderen sind Gefühle wie Hass, Neid, Eifersucht u. ä. unbekannt. Sie möchten erfahren, was diese Gefühle tatsächlich bedeuten.

 

Sie wollen ihren Seelenverwandten beistehen.

 

Sternenseelen, die schon einmal auf der Erde waren, inkarnieren erneut, um Restkarma aufzulösen.

 

Viele Sternengeborene sind auf der Erde, um mitzuhelfen, kollektive Traumen, die sich im Bewusstsein der Menschen befinden, aufzulösen. Dies betrifft vor allem das Atlantische Trauma.

 

Einige Sternenmenschen haben es sich zur Aufgabe gemacht, ganz spezielle und teils außergewöhnliche Vorhaben zu realisieren. Hier wäre beispielsweise Karl-Heinz Stockhausen zu nennen, der die Klangwelten des Sirius zur Erde bringen wollte.

 

Die Sternenmenschen der letzten Generation bezeichnet man als Sternensaaten. Sie sind größtenteils in den 90er Jahren zur Erde gekommen. Jetzt sind sie alt genug, um in dieser extrem schwierigen Zeit (2019) mitzuhelfen, einen Neuen Garten Eden zu erträumen und aufzubauen.

 

Allen Sternenmenschen, die im Dienst der Galaktischen Föderation des Lichts (GFdL) auf der Erde leben, ist eines gemeinsam: Im Rahmen des Projektes >>Erdmission<< haben sie sich bereit erklärt, die Menschheit und die Erde beim Aufstieg in höhere Dimensionen zu unterstützen. Einige Sternenmenschen sind sogar Spezialisten für solche Prozesse, da sie bereits Erfahrungen auf anderen Aufstiegsplaneten gemacht haben.

 

Die wertvollste Aufgabe ist jedoch diese: Den Menschen zeigen, dass sie frei und machtvoll sind und selbstverantwortliche Schöpfer ihrer Realität. Sternenmenschen sind auch hier, um den Schleier des Vergessens zu durchbrechen und jede einzelne Seele, die auf der Erde einen menschlichen Körper bewohnt, daran zu erinnern, dass sie ein Schöpfer ihres eigenen Lebens ist, dass sie die Kontrolle über ihre eigene Realität hat und alles erleben kann, was sie gerne erleben möchte.

 

Zusätzlich haben alle Sterngeborenen eine gemeinsame Funktion, die mit der speziellen DNS von Sternenmenschen zusammenhängt.

Wenn ein Individuum, das aus einem extraterrestrischen System stammt, in einem menschlichen Körper inkarniert, bringt es automatisch Informationspakete (Spots) aus anderen Dimensionen des Seins mit auf den Planeten Erde. Diese sind in seiner DNS codiert.

Mit anderen Worten: Ein Individuum, das ursprünglich nicht von der Erde stammt, jetzt aber einen menschlichen Körper bewohnt, verfügt über eine Art duale DNS, den normalen menschlichen Teil und die darin eingelagerten Spots. Durch den ständigen Beschuss durch die Spots erfährt der menschliche Teil der DNS einen permanenten Upload. Auf dem Planeten Erde leben Hunderttausende Sternenmenschen, die alle miteinander vernetzt sind. Die Uploadprozesse in ihrer DNS bilden sozusagen die Knotenpunkte in diesem Netz. Durch die Vernetzung entsteht ein globales Schwingungsfeld, welches sich auf die Erdbevölkerung auswirkt. Leider wurde die DNS der Erdbevölkerung auf Grund gewisser Machenschaften verstümmelt. Nun soll das durch die Sternenmenschen erzeugte Schwingungsfeld die DNS der Erdbevölkerung regenerieren, indem es sie anfeuert. Es soll quasi dafür sorgen, dass ein Funke überspringt. Der letztendliche Sinn ist eine globale Transformation, ein Bewusstseinssprung, der mit einem Wechsel in eine höhere Dimension einhergeht.

Dieser Prozess läuft ganz automatisch ab, ohne dass man sich darüber bewusst wird. So halten wir Sternenmenschen immerzu unsere Knochen, pardon, unsere DNS, für die Erdbevölkerung hin…

 

Durch ihr bloßes Da-Sein auf dem Planeten Erde beeinflussen Sterngeborene das Bewusstsein der gesamten Menschheit. Dies geschieht, wie gesagt, automatisch über die DNS. Zusätzlich fließen das Gedankengut, die Erinnerungen und die Erfahrungen der Sterngeborenen in das morphogenetische Feld der Erde ein. Das hilft den Menschen, ihr Bewusstsein zu erweitern und sich an ihren kosmischen Ursprung zu erinnern.

 

Leider haben fast alle Sternenmenschen ein ganz bestimmtes Problem: Beim Geburtsvorgang vergessen sie ihre kosmische Herkunft. Die Erinnerung kann sich später spontan wieder einstellen, oft ist es jedoch ein langwieriger und mühsamer Prozess, der durch Träume und Inspiration begleitet und durch Meditation intensiviert wird. Berichte anderer Sternensaaten und entsprechende Literatur können hilfreich sein, manchmal auch >>zufällige<< physische Begegnungen mit anderen Sternenmenschen. Nach meiner persönlichen Erfahrung dauert es bei einer solchen Begegnung höchstens eine Minute, bis ein sehr vertrautes Gespräch von Sternie zu Sternie zustande kommt, selbst wenn man die andere Person vorher überhaupt nicht kannte. So bitter das Vergessen der kosmischen Herkunft bei der Geburt auch ist, es hat seinen Sinn, denn nur so kann sich ein Sterngeborener mit dem Kollektivbewusstsein der Erdenmenschen verbinden.